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Facebook nutzen und verstehen

Die Alten treffen sich zum Ratschen im Bräustüberl oder im Moschner. Eigentlich nichts anderes machen die Jungen, die sich im Internet treffen: Sie ratschen, plaudern und unterhalten sich. „Das kostet nichts, und man kommt schnell ins Gespräch“, weiß auch der 15-jährige David. David ist da, wo gerade fast alle sind – und nicht nur die Weiterlesen…

„Aufgedirndlt“ – Neuer Lesestoff vom Tegernsee

„Wir waren noch einmal am Tatort“, erwiderte Anne. „Ihr wisst’s schon, dass wir noch anderes hier zu tun haben, als wie am Leeberg oben spazieren gehen?“ Anne schwieg. Diese Situation kannte sie schon zur Genüge aus ihrer Münchner Zeit: „Wenn man als Mutter sein Kind mit in die Arbeit nahm, gingen die Kollegen davon aus, Weiterlesen…

Der etwas andere Jahresrückblick: “Ist nicht alles irgendwie relativ?”

Kürzlich habe ich im Radio eine eingängige Erklärung zur Relativitätstheorie gehört. Eine stark dialektisierende Fränkin hat das Ganze so erläutert: Ein Haar in der Suppe ist relativ viel. Während ein Haar auf dem Kopf relativ wenig ist. Seitdem ich das gehört habe, beginne ich, so einiges anders zu sehen und manches sogar zu verstehen. Weiterlesen…

Jägerin aus Leidenschaft

Freitag mittags um zwölf Uhr auf einer Waldlichtung am nördlichen Ende von Waakirchen. Es sind Momente, die Marianne Bromme liebt. Eingepackt in warme grüne Kleidung draußen auf dem Hochsitz zu sein, um das Naturerlebnis zu genießen. Hier am Fuchsloch endet ihr Jagdrevier. „Die halbe Straße gehört noch mir.“ Drüberhalb beginnt das Reich der Reichersbeurer Jäger. Weiterlesen…

Heiligabend – Warten auf das Wunder

Man kann sich dieser Nacht einfach nicht entziehen. Man kann bis zum Ende der Welt fahren, eine Party feiern, alles, was mit Familie zu tun hat, ablehnen, man kann ins Bett gehen und den Abend verschlafen, man kann alles tun, aber man kann es nicht vergessen. Sie wissen sicher, was ich meine: Heiligabend. Weiterlesen…

Wohin mit meinem Geld?

Euro-Krise. Staatsverschuldung. Inflationsangst. Ständig neue Nachrichten. “Das größte geldpolitische Problem sitzt in Berlin“, schreibt Finanzexperte Frank Wiebe im Handelsblatt zur aktuellen Situation des Finanzmarktes.  Konflikte habe es zwar immer wieder gegeben, auch zu DM-Zeiten. Und auch zwischen den Staaten in der Europäischen Union. Neu sei jedoch das Erpressungspotenzial der Regierungen gegenüber der EZB. Weiterlesen…

Tegernseerstimme

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