Stand up Paddling als Trendsport

Tegernsee etabliert sich als Revier

Von Steffen Greschner

Immer mehr Menschen entdecken die neue Trend-Wassersportart Stand up Paddling – auch Stehend-Paddeln genannt – für sich. Kein Wunder: Denn „SUP’n“, wie es in Fachkreisen heißt, bedient ein breites Spektrum an Spaß und Sport.

Man kann die Natur erleben und trainiert dabei den ganzen Körper. Und das natürlich besonders gut auf dem Tegernsee.

Dabei ist die Sportart gar nicht so neu: Vor Jahrtausenden schon paddelten Menschen – etwa Einwohner von pazifischen Inseln – auf einem Brett stehend durchs Wasser. Auch heute noch sind zum Beispiel in Asien Ein-Mann-Bambusflöße im Einsatz.

Am Tegernsee zu Füßen des Wallbergs ist Stand Up Paddling auch möglich.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Ob Meer, Flüsse oder Seen – SUP ist ein Ganzkörperworkout. Sogar Meisterschaften werden ausgetragen, jedes Jahr findet ein Weltcup statt, und es gibt eine German SUP-Tour.

Nun kommen die deutschen SUP-Instruktoren im Juni zum ersten Mal in Süddeutschland
zusammen. „Am Tegernsee ist die Infrastruktur einfach super, er liegt schön zentral für alle deutschen und österreichischen Teilnehmer – ganz abgesehen von dem Alpenpanorama“, sagt Micha Vogel, Lehrgangsleiter des Verbandes Deutscher Windsurfing-und Wassersport-Schulen.

Am 16. und 17. Juni 2012 richtet der VDWS zum ersten Mal eine Fortbildung im Supcenter am Tegernsee aus. Und im supcenter, das dem sailingcenter am Tegernsee in Bad Wiessee angehört, ist man natürlich erfreut über die Aktion im Juni. „Das ist schon eine Auszeichnung für uns, wenn der deutsche Verband seine Lehrer bei uns ausbilden lässt“, sagt Stephan Eder, Geschäftsführer des sailingcenters.

Weitere Informationen im Internet auf: www.sailingcenter.de und www.vdws.de.


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