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Der Trading-Trend auf dem Smartphone: Forex Arbitrage

Von Extern

Forex Arbitrage verspricht, ganz unkompliziert per Smartphone Gewinn zu erzielen – und das risikofrei. Dafür nutzt der Trader ganz ohne Risiko Kursunterschiede von verschiedene Währungen an unterschiedlichen Orten aus.

Das klingt zu schön, um wahr zu sein? Ist es aber nicht, denn Forex Arbitrage praktisch anzuwenden ist möglich und kann gewinnbringend sein. Doch, Vorsicht! Forex Arbitrage funktioniert nur dann, wenn der Trader die Strategie dahinter in- und auswendig kennt.

Wie diese lautet und ob sich Arbitrage Trading wirklich lohnt, haben wir folgend zusammengetragen. Dabei gehen wir gleichermaßen auf Allgemeines wie auch auf pikante Details von Forex Arbitrage ein. Es lohnt sich also weiterzulesen!

Forex Arbitrage im Überblick

Was ist Forex Arbitrage? Konkret bedeutet diese Form des Tradings auf einem Markt zu kaufen und gleichzeitig zu verkaufen. Im ersten Moment liest sich das etwas merkwürdig, daher folgt hier eine ausführliche Erklärung:

Das Ziel von Arbitrage-Geschäften ist es, auf dem Devisenmarkt ein Währungspaar zu kaufen und diesen auf einem anderen zusammenhängenden Markt zu verkaufen, um einen Vorteil aus den Preisunterschieden der beiden zu schlagen. Das funktioniert dann, wenn das gleiche Produkt auf unterschiedlichen Finanzmärkten angeboten wird.

Als Beispiel: Manche großen Unternehmen sind an mehr als eine Börse gelistet. Dadurch ist es Ihnen möglich, das gleiche Produkt an der einen Börse zu kaufen, während sie es an der anderen Börse zeitgleich wieder verkaufen.

Zusammenfassend lässt sich also sagen, der Trader kauft und verkauft Währungspaare zu unterschiedlichen Preisen kurz hintereinander und versucht so, Gewinn zu erzielen. Wie das genau funktioniert, haben wir einmal zusammengefasst.

Die Strategie hinter Forex Arbitrage

Die Strategie hinter Forex Arbitrage ist komplex. Das folgende Beispiel erklärt diese und gibt einen besseren Einblick in die Funktionsweise: Ein Forex-Trader handelt mit den Währungspaaren A, B und C.

Das sieht dann so aus: A / B x C / A = C / B.

Die linke und die rechte Seite dürfen bei der Auswertung nicht den gleichen Wert haben. Denn dann liegt keine Kursdifferenz vor. Lassen sich dagegen unterschiedliche Werte erkennen, ist eine Forex Arbitrage möglich. In diesem Fall kauft der Trader Währung A und verkauft wiederum Währung B. Anschließend macht er dasselbe mit Währung C und Währung B. Zum Schluss kauft er erneut Währung A und verkauft im Gegenzug Währung C. Aus dem letzten Verkauf ergibt sich dann der Profit für den Forex-Trader.

Das zeigt, wie schwierig es ist, Forex Arbitrage zu betreiben. Software verspricht dem Trader ihn zu unterstützen, um relativ risikofrei Gewinn zu erzielen. Darum geht es im folgenden Absatz.

Eine Arbitrage-Software – Lohnt sich das?

Für Forex Arbitrage benötigt selbst ein Trading-Anfänger an sich keine spezielle Software. Ganz normale Trading-Software reicht dabei völlig aus. Es gibt auch viele Tipps für Anfänger, die einem den Forex-Einstieg kinderleicht ermöglichen.

Die Verwendung einer gängigen Trading-App hat jedoch den Nachteil, dass der Trader dabei in starker Konkurrenz zu hoch spezialisierten Banken und Trading-Unternehmen steht. Das macht es schwierig, Forex Arbitrage zu betreiben. Es lohnt sich also, sich Arbitrage-Software genauer anzuschauen.

Als Alternative bieten diverse Websites auch Rechner für Forex Arbitrage Trading an. Diese helfen dem Trader dabei, auszurechnen, ob sich der Kauf oder der Verkauf von speziellen Währungspaaren lohnt. Allerdings lassen sich diese Formeln genauso gut erlernen.

Fakten-Check: Forex Arbitrage, ja oder nein?

Im Grunde nutzt der Trader bei Forex Arbitrage Kursdifferenzen zwischen den einzelnen Währungspaaren aus. Das Ziel ist es dabei, Gewinne möglichst ohne Risiko zu erzielen.

Das Problem ist, gerade beim privaten Traden ist diese Form sehr schwierig auszuführen. Denn diese stehen in starker Konkurrenz zu hoch spezialisierten Banken und Trading-Firmen. Daher ist es oftmals besser, andere Handelsansätze zu verfolgen – wie zum Beispiel der CFD Handel.

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Dieser Artikel steht nicht im Zusammenhang mit der Redaktion oder redaktionellen Inhalten.


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