Die Highlights zur Möbelmesse

von Redaktion

Auf der imm Cologne 2018 haben sich die Designer wieder einmal von ihrer besten Seite gezeigt. Der Tisch „964“ von Rolf Benz, das Bett „Ono“ von Schramm und die Bank „Alma“ von Schönbuch seien nur stellvertretend für eine Vielzahl modernsten Mobiliars genannt, welches dem staunenden Publikum offeriert wurde. Sowohl handgefertigte Objekte, als auch solche aus dem 3D-Drucker wurden gezeigt.

Neben Blau, Grau, Beige und Weiß, welche immer vertreten sind, ist Ultra-Violet die Farbe des Jahres. Bei allen Design-Künstlern ist es aber immer noch so, dass in Betten geschlafen, auf Hockern, Stühlen, Sesseln und Sofas gesessen und vom gedeckten Tisch gegessen wird. Auch für die Überwindung des Höhenunterschiedes zwischen den einzelnen Etagen wird weiterhin eine Treppe benutzt. Nichtsdestotrotz können diese so unterschiedlich sein, wie der Rest der Innenausstattung, was im Treppen Online Shop zu sehen ist. Schließlich gibt es mittlerweile 16 Kategorien, in denen die Treppen des Jahres gekürt werden. Die beliebtesten Materialien bleiben aber weiterhin Holz, Stahl, Glas und Beton.
 

Treppenvielfalt Innen und Außen auf den Möbelmessen

Die Art und Größe einer Treppe richtet sich immer nach dem Zweck derselben und hat im Laufe der Jahrhunderte eine riesige Vielfalt hervorgebracht. Die spanische Treppe in Rom sei nur stellvertretend genannt für die vielen Treppen, welche ganze Stadtbilder prägen. Nicht nur Cineasten sind diese Bauwerke bekannt. Auch die Zugänge zu früheren Prachtbauten, sowohl außen als auch innen wurden oftmals monumental ausgestaltet. Im Inneren eines Gebäudes kann die Treppengestaltung als dekoratives Element benutzt werden. Auch repräsentative Aufgaben kann ein solches Objekt übernehmen.

Egal welche Form auch immer präferiert wird, ob rund oder eckig, mit oder ohne Podest. Auch scheinbar freischwebende oder an Stahlseilen hängende Treppen gehören mittlerweile zuden Highlights der Möbelmessen. Selbst wenn man sich dafür entscheidet eine Wendeltreppe zu kaufen, besteht die Möglichkeit, diese zentral oder in einer Ecke des Gebäudes zu platzieren. Wo auch immer sie steht, auch diese Art der Treppe bietet jede Menge kreatives Potential. Angefangen bei den Materialien aus denen die Treppe besteht, über das Geländer und die Stufen bis hin zur Ausleuchtung derselben und deren Umgebung sind viele Varianten umsetzbar. Auch durch die farbliche Ausstattung können interessante optische Reize geschaffen werden. Die Bandbreite geht von puristisch bis mondän, je nach den Bedürfnissen der Benutzer. Auch der Raum unterhalb einer Treppe kann sinnvoll als Stauraum herhalten, indem er ganz oder teilweise verkleidet und im Inneren ein Regal eingebaut wird.
 

Individuelle Gestaltung durch Formenvielfalt

Nicht jeder der eine Treppe neu- oder umgestalten möchte wird sich eine Auszeichnung zur Treppe des Jahres wünschen. Wer das allerdings tut, hat verschiedenste Varianten der Gestaltung. Das fängt mit der Platzierung an, geht über die Auswahl der Materialien und endet bei der Gestaltung der Umgebung. So ist es auch nicht jedermanns Sache, sich handgefertigte Schnitzereien implementieren zu lassen. Mancher möchte einfach nur bequem die Etagen wechseln, was völlig legitim ist. Daher wird die Konfiguration nach anderen Gesichtspunkten gewählt, kann aber trotzdem ein Hingucker werden.

Allen gemeinsam ist aber, dass die Art der Benutzung Präferenzen vorgibt. Soll der Aufgang auch zum Transport genutzt werden, bedingt das die Abmessungen und die Belastbarkeit. Eventuell ist einzuplanen, dass eine Benutzung bis ins hohe Alter gewünscht wird. Auch scheinbare Nebensächlichkeiten wie der Trittschall lassen sich in die Konzeption einbinden. Ganz gleich, welche Aspekte priorisiert werden, unter dem Strich sollten der oder die Benutzer ein gutes Gefühl beim Etagen Wechsel haben.

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