Zwei Werke aus dem Nachlass des Künstlers in Tegernseer Museum
Herbert Beck im Heimatmuseum

von Rose Beyer

Dass Herbert Beck nach seiner Flucht aus Leipzig 1949 an den Tegernsee gelangte, erwies sich als Glücksfall und Wendepunkt in seinem Leben.

Der Tegernsee sollte seine neue Heimat werden, in der er über 60 Jahre lang lebte und arbeitete. Mit der Wiedereröffnung des Museums Tegernseer Tal am Samstag, den 18. Mai um 18 Uhr finden zwei seiner Werke Eingang in die beständige Sammlung: eine Alpenlandschaft und eine junge Frau im Schalk.

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Für Hans-Herbert Perlinger, Vorstand des Tegernseer Altertumsgau-Vereins, geht damit ein langgehegter Wunsch in Erfüllung. Eine für Beck sehr charakteristisches Landschaftsaquarell aus dem Jahr 1996 – flächig, farbkräftig, expressiv und ausdrucksstark, ist nun im Heimatmuseum eingezogen.

Das zweite Werk ist ein frühes Ölgemälde von 1952, das die junge Tegernseer Bäuerin Therese Bachmair im Schalk zeigt und ab nun einen weiteren Glanzpunkt in der Ausstellung über die Tracht im Tal setzt.

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