Was beim ersten Sport des Jahres zu beachten ist

Fit in den Frühling

Der Frühling kommt, draußen wird es freundlicher und die Sonne wagt sich wieder öfter hervor. Jetzt steigt bei vielen Menschen der Drang, sich zu bewegen und die Zeit als Couchkartoffel hinter sich zu lassen. Dafür ist unter anderem das Radl geeignet. Doch nicht jeder sollte von Null auf 100 durchstarten.

Es gibt viele Gründe im Frühling wieder mit dem Sport zu beginnen – sei es um den Winterspeck los zu werden, um wieder in Form zu kommen oder weil es zu den guten Vorsätzen des neuen Jahres gehört.

Die Bewegung gibt dem Körper die Möglichkeit, frische Luft und Licht zu tanken, was ihm im Winter meist verwehrt blieb. Darüber hinaus kann er sich an das veränderte Wetter gewöhnen, wodurch sich die Erkältungswahrscheinlichkeit deutlich reduzieren lässt.

Die richtige Balance finden

Nach einem trägen Winter sehnt sich der Körper nach einem sportlichen Ausgleich – egal ob es sich dabei um Lauf-, Rad- oder Teamsport handelt. Wer möglichst schnell den Fitnessstand des Vorjahres erreichen will, sollte neben dem regelmäßigen Training auch auf seine Ernährung achten.

Wichtig ist dabei die richtige Balance aus Bewegung, Ernährung und Ruhephasen, die es dem Körper erlaubt, sein gesamtes Potential zu entfalten. Spezielle Gesundheitsblogs beschäftigen sich dabei mit verschiedensten Fragen rund um Ernährung, Sport und Gesundheit und geben hier wertvolle Tipps.

Tipps für einen guten Trainingsstart

Besonders Anfänger sollten zu Beginn des Trainings auf ihren Körper hören. Der Umfang der sportlichen Aktivitäten sollte behutsam gesteigert werden, damit der Körper genug Zeit erhält um sich an die Bewegung zu gewöhnen – das schont Herz, Kreislauf und die Gelenke.

  • Um den Körper nicht zu überfordern sollte vor jedem Training eine Dehnübung stattfinden, in dem die wichtigsten Gelenke und Muskeln aufgewärmt werden. Komplette Sportanfänger können zudem vor dem ersten echten Training eine Mini-Trainingseinheit einlegen, um den eigenen Fitnessstand einschätzen zu können.
  • Ist man weniger fit als gedacht, kann man zunächst kürzere Sportphasen einplanen. In der Regel gilt: Trainingseinheiten sollten zu Beginn nicht länger als 45 Minuten sein und Woche für Woche leicht gesteigert werden. Zwischen den Trainingseinheiten sollten dem Körper ein paar Ruhetage gelassen werden, damit er sich ausreichend regenerieren kann.
  • Die Ernährung sollte das Training unterstützen und daher möglichst viele Mineralstoffe, Magnesium und Vitamine enthalten. Zu finden sind diese Stoffe beispielsweise in frischem Obst, Gemüse und Vollkornprodukten – sie können allerdings auch durch entsprechende Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden.
  • Darüber hinaus sollte man viel trinken. Denn beim Sport geht dem Körper viel Flüssigkeit durch das Schwitzen verloren. Die im Schweiß enthaltenen Stoffe können durch mineralstoffhaltiges Wasser oder Tabletten zurückgeführt werden. Denn sind solche Stoffe in ausreichender Menge im Körper vorhanden, steigert das auch die Effektivität des Sports.

Doch vor allem hilft es schon mal, wenn man einfach raus geht, sich bewegt. Ob auf dem Radl oder nur zu Fuß ist dabei zweitrangig. Wichtig ist es anzufangen, und dafür ist der Frühling mit die beste Zeit des Jahres.

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