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hsecur – Wir geben Sicherheit einen Namen

Das Gesicht des Mannes wirkt ernst, aber freundlich. Hinter der Brille die blauen Augen hell und wach, ein fester Händedruck – wollte man Seriosität bebildern, wäre Lothar Seibt wirklich eine gute Wahl. Zusammen mit seiner Ehefrau Christine führt der 61-Jährige seit März 2015 Jahren das kleine, aber höchst solide Sicherheitsunternehmen hsecur mit Sitz in Holzkirchen. Mit sonorer Stimme verdeutlicht der Unternehmer mit dem markanten Gesicht, was ihn und sein Team antreibt. „Jeder wünscht sich, sicher zu leben. Und wir wissen, wie das geht.“

Sicherheit ist das Kernthema unserer Zeit. Allenthalben, so vermittelt es die mediale Welt, droht dem Bürger Gefahr – Terror, Naturkatastrophen, Finanzkrisen. Überfremdung, politische Willkür, Verlust von Arbeitsplatz oder dem Ersparten. Fernsehen, Zeitungen und vor allem die teils dubiosen „Fakten“ im Internet erschaffen eine bedrohliche Welt.

Es ist das Geschäft mit der Angst. Laut und omnipräsent. Aber falsch. „Wir leben in sehr sicheren Zeiten“, verdeutlicht Seibt. Nie zuvor in der Geschichte, so der Holzkirchner Unternehmer, lebten die Deutschen, insbesondere die Bayern, in solch abgesichertem Wohlstand wie heute. Woher kommt sie dann, diese Wahrnehmung der ach so bedrohlichen Gegenwart?

Das hat zwei Gründe. Zunächst: Nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten – nach diesen Regeln funktioniert die mediale Welt. Und wer als Zeitung, Sender oder Internetportal um Aufmerksamkeit kämpft, muss solche liefern. Der zweite Grund hat mehr Substanz. Auch wenn die Kriminalitätsstatistik belegt, dass das Leben allenthalben sicherer wird – die reinen Eigentumsdelikte – Einbrüche und Diebstähle – haben über die vergangenen Jahre kontinuierlich zugenommen.

Das Geschäft mit der Angst ist Seibts Ding dennoch nicht. „Man muss keine Panik schüren, um ein Bewusstsein für Sicherheit in den eigenen vier Wänden zu schaffen“, macht der studierte Ökonom deutlich. Das hsecur-Konzept für Sicherheit fußt daher nicht auf kruden Bedrohungsszenarien, sondern auf durch und durch vernünftigen Erwägungen: Das eigene Zuhause gegen Einbruch, Brand, Gas- und Wasserschäden absichern. Mit einer umfassenden Sicherheitsanalyse vor Ort für das Objekt und der Einsatz herausragender Sicherheitstechnik. Aber mit minimalem Aufwand und letztlich beeindruckend geringen Kosten. „Wir bieten“, so Seibt, „bezahlbaren Schutz für Jedermann.“

hsecur verbaut Bewegungsmelder, Alarmgeber, Schließvorrichtungen und Steuereinheiten des Aalener Unternehmens Telenot; einem der europaweiten Branchenführer, der auch die derzeit „beste Alarmanlage Deutschlands“ im Repertoire führt. Dazu natürlich auch das Equipment, das gegen die richtig teuren Schäden schützt: Wasser- Gas- und Brandmelder. Aber Technik ist nichts ohne die Fähigkeit, sie einzusetzen. Hinter hsecur, und das zeichnet das Holzkirchner Unternehmen vor anderen aus, steht ein ganzes Team von Spezialisten: kompetente Berater für die Sicherheitsanalyse, hochspezialisierte Techniker für die bauliche Umsetzung und die Integration der Sicherheitskomponenten, natürlich ein gut geschulter Service – und jede Menge Erfahrung mit dem Thema Sicherheit.

hsecur zu erreichen, ist nicht schwer. Unter www.hsecur.de landet man auf der sehenswerten Webseite des Holzkirchner Sicherheitschampions; und wählt man die 08024-608030, dann klingelt es bei Andrea Kuhn im Vertriebs- und Planungsbüro. Die Managerin ist das heimliche Herz des Unternehmens; über ihrem Schreibtisch geht alles, was hsecur betrifft. „Ohne Frau Kuhn“, so der Firmenchef lächelnd, „würde der Laden zusammenbrechen.“

Die 48jährige steuert bei hsecur die Auftragsabwicklung, den Einkauf sowie den Vertrieb und kümmert sich um die fünf festangestellten Mitarbeiter. Dazu organisiert sie die Pressearbeit und die Werbung. „Nur bei der Technik bin ich außen vor“, lacht Kuhn; dafür hat hsecur mit Technikchef Meik Günther eine echte Koryphäe eingekauft. Durch seine Hände geht jede technische Neuerung, er beantwortet Kundenfragen und bewertet, welche Maßnahmen für den jeweiligen Kundenwunsch Sinn machen – und welche nicht. „Es ist oft schwierig“, so der 38jährige, „einem Kunden klar zu machen, dass er mit weit weniger Technik auskommt, als er meint“.

Magnetkontakte für Fenster und Türen sind Standard, Glasbruchsensoren auch. Daneben bedarf es meist lediglich einiger Bewegungsmelder und eines optischen und akustischen Signalgebers, um ein Einfamilienhaus jedem Einbrecher gründlich zu verleiden. „Mehr“, so Günther, „braucht es eigentlich selten“. Aber der Kunde ist König, und so verbaut Günther neben der „normalen“ Sicherheitsausstattung gelegentlich auch das ein oder andere zusätzliche Gimmick. „Smart-Home macht’s möglich, und wer von unterwegs aus seine Heizung einschalten will oder beim Heimkommen Festbeleuchtung wünscht, bekommt auch das.“

Wie teuer kommt es, will ich mein Heim sicher machen? „Ohne Analyse vor Ort“, so Günther, „ist das schwer zu sagen“. Daher – und das ist die Kernkompetenz des Holzkirchener Unternehmens – schauen sich die hsecur-Fachberater auch wirklich jedes Objekt genau an, bevor sie eine Empfehlung aussprechen. “Schließlich”, so Günther, “ist jedes Haus einzigartig. Genau wie jeder Kunde.” Die Kosten hängen immer auch an den baulichen Voraussetzungen. „Aber es ist weit günstiger, als man glaubt“.

In der Tat bekommt man eine solide Absicherung seines Eigenheims bei hsecur schon unter 3000 Euro; eventuelle Renovierungs- und Montagekosten nicht eingerechnet. Überlegt man sich, was im Brand- oder Wasserschadensfall an Reparaturen anfallen würden, klingt das nach gut angelegtem Geld. Zumal die ein oder andere Hausratversicherung beim Einsatz einer Sicherheitsanlage gerne auch die Prämien reduziert. Und selbst der Staat dabei behilflich ist. Das Förderprogramm der KfW „Altersgerecht Umbauen“ unterstützt die Bürger mit Fördergeldern bis zu 1500 Euro.

Was man als Kunde letztlich bekommt, ist beste Technik, vom Spezialisten geplant und von Meik Günther auf Herz und Nieren geprüft. Und das Gefühl, es richtig gemacht zu haben. Für die Sicherheit von Heim und Familie. Ein gutes Gefühl für beide Seiten. “Das ist es”, so Firmenchef Lothar Seibt, “wofür wir stehen!”

hsecur Sicherheitstechnik GmbH • Tölzer Straße 29 • 83607 Holzkirchen


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