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4. int. Stabhochsprung Challenge in Rottach-Egern mit weltweitem Novum

Von Arthur

Skizze der Sportanlage im Kurparks in Rottach-Egern

Ergänzung vom 24. Juni / 16:57 Uhr
Mit der weltweit-einmaligen Attraktion, einer Absprung- und Landematte im See, haben sich die Veranstalter der Stabhochsprung Challenge einen haufen Arbeit aufgehalst. Die Idee ist zwar genial, erfordert jedoch ein eigenes Gerüst auf dem Seeboden vor dem Rottacher Kurpark.

Die Arbeiten zu dem Gerüst sollen nächste Woche beginnen. Eine Münchner Firma wurde mit der Realisierung eigenes beauftragt. Benötigt werden mehrere Taucher, die die Konstruktion aufbauen. Am Ende soll der Absprung und die Landematte mehr oder weniger über dem See “schweben”.

Ein einfaches Floß konnten die Verantwortlichen, aufgrund der ständigen Bewegungen, nicht verwenden. Und auch die Anlaufbahn hat so ihre Tücken. Der für den Aufbau der Anlage verantwortliche Stefan Buchberger hatte bereits bei der Präsentation im April auf das Gefälle hingewiesen: “Die Anlaufbahn muss bei 45 Meter Länge ein Gefälle von einem Meter ausgleichen und das auf 2cm genau.“ Eine echte Herausforderung für Buchberger: „Andernfalls wird die Anlage für den Wettkampf nicht abgenommen.“ Zum Opfer fallen werden dem Aufbau der Anlage wohl die ein oder anderen Äste. „Einen Baum müssen wir nicht fällen. Aber wir können die Stabhochspringer ja auch nicht im Zickzack anlaufen lassen“, so TSV-Pressesprecher Michael Wrba.

Ursprünglicher Artikel vom 15. April:
Die Kulisse des Sportevents, der Kurpark in Rottach-Egern, ist an sich ja schon einmalig. Die vierte Auflage des Stabhochsprung-Wettkampfs am Tegernsee hat aber etwas weltweit Einzigartiges: Die Athleten landen am 2. Juli auf dem See.

Franz Sollacher, Hermann Ulbricht, Michael Wrba, Sandra Weiss, Stefan Buchberger

OK-Team rechnet mit über 4000 Zuschauern

Der Hauptwettkampf als Höhepunkt des Zweitagesevent ist für Samstagabend unter Flutlicht geplant. Freitags werden die rund 20 Athleten vorgestellt und auf der Anlaufbahn findet ein Modenshow statt. Der Eintritt ist frei und zum Abschluss findet im Kurpark ein Waldfest statt. Auch der Uferbereich des Warmbades wird für die Zuschauer, um optimale Sichtverhältnisse zu schaffen, zugänglich sein.

Gesamtbudget von 35.000 Euro

Und um der Veranstaltung „echten internationalen Flair“ zu verleihen scheut der Veranstalter, der TSV Rottach-Egern e.V., und das OK-Team, rund um Franz Sollacher, weder Kosten noch Mühen: „Die Sportler aus der ganzen Welt werden wir u.a. per Shuttle-Service vom Münchner Flughafen abholen und sie in einem Top Hotel unterbringen.“ Dabei ist das Gesamtbudget der Veranstaltung innerhalb der letzten vier Jahre von 10.000 auf 35.000 Euro gestiegen.

Hier soll der Anlauf für den Wettkampf aufgebaut werden.

Aufbau der Anlage echte Herausforderung

Für den Aufbau der Anlage ist Stefan Buchberger verantwortlich: „Die Anlaufbahn muss bei 45 Meter Länge ein Gefälle von einem Meter ausgleichen und das auf 2cm genau.“ Eine echte Herausforderung für Buchberger: „Andernfalls wird die Anlage für den Wettkampf nicht abgenommen.“ Zum Opfer fallen werden dem Aufbau der Anlage wohl die ein oder anderen Äste. „Einen Baum müssen wir nicht fällen. Aber wir können die Stabhochspringer ja auch nicht im Zickzack anlaufen lassen“, so TSV-Pressesprecher Michael Wrba.

TTT und Gemeinde sind mit im Boot

Noch sind es fast drei Monate bis wieder die weltbesten Stabhochspringer versuchen werden, die 6,00 Metermarke zu überfliegen. Dennoch laufen schon heute die Planungen auf Hochtouren. Hermann Ulbricht, 2. Bürgermeister Rottach-Egerns, hat für die Umsetzung der Veranstaltung die „volle Unterstützung“ durch die Gemeinde zugesichert. Und Sandra Weiss von der TTT verspricht: „Dies ist eine erstklassige Event und ein echter Anziehungsmagnet für Einheimische und Touristen. Wir werden alle Kommunikationskanäle, die uns zur Verfügung stehen nutzen, um die 4. int. Stabhochsprung Challenge zu bewerben.“


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