7 Fragen zum Internet: Darüber sollten sich Händler und Betriebe im Tal Gedanken machen – Teil 3

Von Redaktion

Unser heutiger Teil der Internetserie beschäftigt sich mit den kostenlos nutzbaren Einträgen in Online-Branchenbüchern, wie Google Places und anderen Diensten im Internet. Wie im 1. Teil und im 2. Teil der Serie wollen wir aufzeigen, wie sich die Händler im Tal optimal mit den neuen Möglichkeiten, die Ihnen das Internet bietet, auseinandersetzen sollten und so auch für Gäste, die sich hauptsächlich online informieren, optimal auffindbar sind.

Nun also der dritte Teil der Reihe “7 Fragen, die sich lokale Betriebe und Dienstleister im Tegernseer Tal stellen sollten”. Die Frage, der sich unser Gastautor Sebastian Socha heute widmet lautet:

Sind meine kostenlosen Firmeneinträge bei relevanten Online-Branchenbüchern auf dem neuesten Stand & ist mein Eintrag bei Google Places bestätigt?

Eine kostenlose und dazu noch reichweitenstarke Option steht für lokale Betriebe mit den o.g. lokalen Verzeichnissen der drei großen Suchmaschinen zur Verfügung. Idealerweise trägt man sich daher in jedem Fall unter folgenden Links bei diesen Branchenlistings ein:

Da Google jedoch einen Marktanteil von knapp 92% in Deutschland besitzt (T-Online verwendet ebenfalls Google), kann man Yahoo und BING in jedem Fall zunächst etwas vernachlässigen.

Es ist daher ratsam, sich vorrangig mit Google Places zu befassen – In meinem eigenen Blog habe ich bereits etliche Beiträge veröffentlicht, die allesamt um die Optimierung für die lokalen Branchenergebnisse von Google kreisen:

Grundlegend für ein gutes Ranking ist neben der Einhaltung der Qualitätsrichtlinien auf Google Places vor allem die Bestätigung der Eigentümerschaft an dem jeweiligen Google Maps Eintrag sowie die Optimierung dieses Eintrags nach den in den Artikeln genannten Gesichtspunkten.

Optimierung für Google Places – Kurz & Knapp:

  • Möglichst zahlreiche, aktuelle und korrekte Firmeneinträge in kostenlosen Online-Brachenverzeichnissen (MeineStadt.de, Pointoo.com, Stadtbranchenbuch.com, Klicktel.de, GelbeSeiten.de, etc.)
  • Möglichst viele Bewertungen auf passenden Bewertungsportalen, die wie KennstDuEinen.de mit Google Maps kooperieren
  • Möglichst sinnvolle Verwendung von Branchenkategorien auf allen Portalen und Branchenverzeichnissen

Man muss also aktiv werden:

  • Habe ich meine kostenlosen Einträge angelegt und als Eigentümer bestätigt?
  • Habe ich den Zustand meiner Firmeneinträge im Internet auf den aktuellsten Stand gebracht?
  • Kümmere ich mich aktiv um Bewertungen meiner bisherigen Kunden auf Bewertungsportalen und direkt auf Google Maps?

Kurz Zusammengefasst: Einträge über den eigenen Betrieb in den oben aufgeführten Branchenportalen bieten Händlern eine kostenlose Möglichkeit auf sich und den Betrieb aufmerksam zu machen. Wichtig ist aber, dass man die Einträge pflegt und aktuell hält. Das ist, wenn man sich einmal damit auseinandergesetzt hat, kein riesiger Aufwand und bringt auf jeden Fall großen Nutzen.

——————————Ende Teil 3——————————–
Im vierten Teil werden wir uns am Donnerstag mit der Frage „Wie ist es um meine Bewertungen auf Bewertungsportalen, Google Places & Co. bestellt?“ beschäftigen. Dann gibt es Tipps und Tricks, wie man sich über das eigene Bild im Internet auf dem laufenden hält und auf eventuelle Kritik reagiert. Alles natürlich mit dem Ziel ein möglichst positives Bild von sich und seinem Gewerbe im Internet abzugeben.

Zum Gastautor:
Sebastian Socha ist Leiter der Produktentwicklung beim Bewertungsportal für Dienstleister KennstDuEinen. Neben seinen Tätigkeiten im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung für die Plattform hat Sebastian Socha ein besonderes Interesse an der lokale Suche. In diesem Zusammenhang entwickelt er Kriterien und Taktiken die dazu beitragen, dass die Websites der bei KennstDuEinen eingetragenen lokalen Anbieter bei den Branchenergebnissen auf Google optimal gefunden werden.

Die Artikel-Reihe ist ein Gastbeitrag von Herrn Socha, der auch eventuelle Fragen im Kommentarbereich beantworten wird.


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