7 Wege, um Video-Content zu promoten

Von Carolin Blazek

Fast jeder möchte heute Video-Blogger werden. Die Leute denken, alles wäre so einfach. Man müsste den ganzen Tag nur herumalbern und den Quatsch einfach auf Video aufnehmen. Anschließend kann man andere Blogger oder sogar richtige Prominente kennenlernen. Jeder hofft, er oder sie bekäme irgendwann neue Sachen zugeschickt, die einfach im Video kurz gezeigt werden müssten und anschließend dürfte man die Sachen behalten. Im Bestfall schließt man früher oder später richtige Werbeverträge ab und verdient eine Menge Geld.

Der Weg nach oben ist nicht einfach. In der heutigen Zeit blüht die Szene der Video-Blogger förmlich auf und es gibt einen starken Konkurrenzkampf. Selbstverständlich ist das Wichtigste, einen einwandfreien und interessanten Content seinen Zuschauern bieten zu können. Zusätzlich kommt es darauf an, seine Videos richtig zu bearbeiten und besonders schmackhaft zu machen. Für diesen Anlass benötigt man sehr gute Skills in der Videoerstellung. Dazu gehört eine Menge Arbeit. Ein Video, das nur wenige Minuten dauert, kann in der Erstellung mehrere Tage in Anspruch nehmen. Zunächst muss man sich auf ein Thema festlegen. Anschließend sollte man im Idealfall einige Vorbereitungen treffen. Zum Beispiel kann man eine Rede schreiben oder ein bestimmtes Szenario erstellen. Selbstverständlich kommt man um die Dreharbeiten nicht herum. Dazu muss man sich möglicherweise an bestimmte Orte begeben, vielleicht benötigt man einen Kameramann, Gäste und jede Menge Equipment.

Das Wort „Equipment“ ist sehr zweideutig. Zunächst benötigt man eine Ausstattung, wie zum Beispiel eine gute Videokamera, Beleuchtung, ein Greenscreen und viele weitere Sachen. Auf der anderen Seite könnte man möglicherweise Dinge benötigen, die im Video präsentiert werden sollen. Dazu könnte zum Beispiel ein Kostüm oder bestimmte Gegenstände gehören, die für jedes Video individuell ausgesucht werden müssen. Sobald alles im Kasten ist, geht es an die Videobearbeitung, die ebenfalls Zeit kostet. Erfolgreiche Blogger arbeiten in Teams zusammen, die aus mehreren Personen bestehen.

Erst, wenn der Content fertig ist, geht es an die Vermarktung. Spätestens an diesem Punkt scheitern viele anstrebende Blogger. Was nützt einem das beste und interessanteste Video mit einem wirklichen Mehrwert, wenn es in der Menge komplett verloren geht und von niemandem gesehen wird? Wenn man nicht möchte, dass ein Video vollkommen gesperrt wird, muss man unter allen Umständen sämtliche Lizenzrechte anderer Marken berücksichtigen. Zum Beispiel darf man nicht einfach so ein beliebiges Lied im Hintergrund laufen lassen oder sich in gewissen Weisen über bestimmte Marken äußern.

Wem das alles ein wenig zu viel ist, der kann zum Beispiel einfach Bally Wulff Spiele kostenlos spielen und dabei Spaß haben. Leute, die einige Tipps in der Promotion von Video-Content bekommen möchten, sollten diesen Beitrag bis zum Ende lesen.

Tipps und Tricks bei der Verbreitung von Video-Content

Um ein Video nach oben in die Trend-Charts zu bringen, benötigt man nicht ausschließlich einen interessanten Content. Ob ein Video als relevant bewertet wird und den Usern empfohlen wird, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Nachfolgend bekommt man 7 Tipps, die dabei helfen können, ein Video besser in den Umlauf zu bringen.

  • Social Media
    Ein wichtiges Tool für die Verbreitung von Videos ist Social Media. Heute sind die Leute ununterbrochen in ihren sozialen Netzwerken eingeloggt. Aus diesem Grund kann man über Social Media besonders schnell sein Publikum erreichen. Man sollte alle seine Freunde darum bitten, sein Video zu liken und im Bestfall sogar zu teilen. Auf diesem Weg wird der Content als relevant für die Suchmaschinen bewertet und kann sogar unter den Suchvorschlägen auftauchen. Man muss stets beachten, dass zum Beispiel Facebook primär die Videos verbreitet, die auch bei Facebook hochgeladen worden sind. Wenn man also einfach nur ein Video in Umlauf bringen und nicht seinen YouTube-Channel pushen möchte, dann sollte man sein Video individuell in jedem sozialen Netzwerk einzeln hochladen und nicht einfach nur ein YouTube-Video posten.
  • Video SEO
    Mit SEO wird die Suchmaschinenoptimierung bezeichnet. Die meisten Videos werden heute bei YouTube hochgeladen. Dabei muss man beachten, das YouTube heute die zweitgrößte Suchmaschine überhaupt ist. Man sollte richtige Schlüsselwörter in die Beschreibung einarbeiten und passende Tags setzen. Unter den Tags werden nicht zwangsläufig Schlüsselwörter gesetzt. Die Tags sind eine interne Sache von YouTube und helfen dabei, ähnliche Videos miteinander zu verknüpfen.
  • Titel und Vorschaubilder
    Damit die Leute ein Video auch wirklich anklicken, muss man seinem Video einen passenden Titel vergeben. Der Titel muss bei einem User ein Interesse erwecken und einen Mehrwert versprechen. Das Vorschaubild spielt eine ebenso große Rolle. Im Idealfall sollte im Titel zusätzlich ein Main-Keyword eingearbeitet werden.
  • Bezahlte Werbung
    Selbstverständlich ist eine bezahlte Werbung das beste Mittel, ein Video oder einen beliebigen anderen Content auf die Schnelle nach oben schießen zu lassen. Durch bezahlte Werbung wird kurzzeitig die Relevanz eines Videos stark angehoben. Viele Menschen klicken das Video an und die Suchmaschine stuft es als nützlich ein. Besonders wichtig ist, dass das Video hält, was es verspricht, und für die Leute interessant ist. Nur auf diesem Weg kommt man an Abonnenten und nach Abschaltung der Werbeanzeige auf eine hohe Klickzahl.
  • Aktivität in der Community
    Besonders, wenn man es noch nicht ganz nach oben geschafft hat und auf jeden einzelnen Klick angewiesen ist, sollte man Feedback an seine Abonnenten geben. Im Bestfall gilt es, auf einige ausgewählte Kommentare zu antworten oder sogar selbst einen Dialog mit einem Fake-Account in den Kommentaren zu starten. Wenn man auf einen Kommentar antwortet, dann zwingt man die Person dazu, das Video erneut anzuklicken und im Bestfall einen weiteren Kommentar zu hinterlassen. Das sorgt für eine höhere Aktivität, Traffic und somit für die nötige Relevanz eines Videos.
  • Call-To-Action
    Neben einer Aufforderung eines Zuschauers, das Video zu liken und den Kanal zu abonnieren, kann man weitere Aufforderungen in das Video einbauen. Zum Beispiel bittet man die Zuschauer, in den Kommentaren eine wichtige Sache näher zu erklären. Man kann ebenfalls kleine Gewinnspiele integrieren oder ein Versprechen ab einer bestimmten Anzahl an Likes machen.
  • Playlisten und Hyperlinks
    Man kann zum Beispiel eine Playliste mit Top Videos zu einem bestimmten Thema erstellen und dort das eigene Video einbauen. Das sorgt für zusätzliche Klicks. Auf anderen Webseiten können ebenfalls Hyperlinks hinterlegt werden.

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