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Wohin mit dem Ding?

Von Nina Häußinger

Weihnachten und Silvester sind rum. Traditionell stehen die Christbäume in den bayrischen Haushalten jedoch noch bis an Heilig Drei König in den Wohnzimmern. Doch dann muss er weg – der Baum. So geht es ohne Schmutz und viel Aufwand.

Wohin mit dem Ding?

In der Weihnachtszeit machen sich die wenigsten Menschen schon Gedanken über die Weihnachtsbaumentsorgung, die im Januar des neuen Jahres ansteht. Viel zu besinnlich und freudig ist die Stimmung, die alle beherrscht. Doch spätestens nach der Neujahrsfeier findet sich der Alltag wieder ein. Dann gilt es, die Weihnachtsbäume zu entsorgen – aber wie?

Egal wie man den Baum am Ende entsorgt – in jedem Fall muss das Ding aus der Wohnung. Und das geht meistens nicht ohne riesige Sauerei.

Deshalb Tipp Nummer 1: Den Baum möglichst früh entsorgen. Je länger er steht, desto trockener werden die Äste.

Tipp Nummer 2: Eine Plane oder ein altes Bettlaken nutzen, um den Baum einzuwickeln. So verhindert man, dass die gesamte Wohnung mit einer Nadelschicht bedeckt ist.

Tipp Nummer 3: Entsorgen wie IKEA. Da fliegen die Bäume in der Werbung einfach aus dem Fenster. Aber Vorsicht: Vorher absichern, dass niemand unten steht, der verletzt werden könnte.

Abgeholt wird nur in Tegernsee

Ist der Baum dann also endlich aus den eigenen vier Wänden entfernt, folgt die nächste Frage. Wohin jetzt? Die beste Möglichkeit ist natürlich die Nutzung als Brennholz im eigenen Kamin. In kleine Stücke zerlegt, darf man den Baum sowohl in der Biotonne, als auch in der Restmülltonne entsorgen. Ist das alles zu viel Arbeit, bieten manche Kommunen sogar einen Abholservice für Weihnachtsbäume an. Dieses praktische Angebot gibt es in Holzkirchen jedoch leider nicht. Jeder, der hier seinen Christbaum wegschaffen will, muss diesen entweder selbst entsorgen oder zum Wertstoffhof bringen.

Aber man muss den Baum nicht unbedingt wegwerfen. Wenn man sich schon vor dem Weihnachtsfest für einen Baum im Topf entscheidet, spricht nichts dagegen ihn bis zum nächsten Jahr aufzuheben. So kann der Baum gedeihen, bis er zu groß für den Topf ist. Danach kann man ihm ein nettes Plätzchen im Garten suchen und ihn dort einpflanzen. Wem das zu viel Aufwand ist, kann den Baum auch an Förster, Tierparks oder Pferdehalter spenden.


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