Viel zu schnell unterwegs: Kleintransporter kippt um
A8 zwei Stunden gesperrt

von Franziska Hampel

Dichter Nebel sorgte gestern Abend für schlechte Sichtverhältnisse auf den Straßen. Weil er auf der A8 in Richtung Salzburg viel zu schnell unterwegs war, geriet ein Kleintransporter mit Anhänger ins Schleudern. Die Autobahn wurde für zwei Stunden komplett gesperrt.

Vollsperrung und Totalschaden

Ein 64-jähriger Rentner war gemeinsam mit seinem 39-jährigen Sohn auf der A8 in Richtung Salzburg unterwegs. An ihren Kleintransporter Renault Trafic hatten sie einen Anhänger montiert. Darauf transportierten sie einen VW Bus. Zeugen bestätigten, dass das Gespann trotz schlechter Sichtverhältnisse mit deutlich zu hoher Geschwindigkeit unterwegs war.

So kam das Fahrzeug auf der Höhe der Leitzachsenke ins Schleudern und schlug mit der Heckseite in die linke Leitplanke. Durch den Crash mit der Leitplanke kippte das Fahrzeug samt Anhänger um. Schließlich kam das Gespann über alle drei Fahrstreifen liegend zum Stillstand.

Anzeige

Die Insassen blieben beim Unfall unverletzt. Trotz der schlechten Sichtverhältnisse konnten alle anderen Verkehrsteilnehmer noch rechtzeitig abbremsen. Für die Bergung des Fahrzeugs musste die A8 für über zwei Stunden komplett gesperrt werden. Am verunglückten Fahrzeug entstand ein Totalschaden. Die Polizei schätzt den finanziellen Schaden auf rund 35.000 Euro.

SOCIAL MEDIA SEITEN

Aktuelles Allgemein

Diskutieren Sie mit uns
Melden Sie sich an und teilen Sie
Ihre Meinung.
Wählen Sie dazu unten den Button
„Kommentare anzeigen“ aus