Bad Wiesseer muss wegen Alkoholproblem in Psychatrie

Das Landgericht München verurteilte einen Mann aus Bad Wiessee wegen seines Alkoholproblems.

Das Landgericht in München musste sich mit einem besonders schweren Fall von Alkoholismus befassen. Insgesamt 23 Vorstrafen – von Diebstahl über Betrug bis hin zu exhibitionistischen Handlungen – hatte ein 42-jähriger Bad Wiesser angesammelt. „Wenn man sein ganzes Leben so hört, was man verbrochen hat, merkt man, es wird höchste Zeit, dass man was ändert“. Der vorläufige Höhepunkt war dann eine Zechtour im Juli 2008, die den Wiesseer in verschiedene Lokale in Bad Wiessee und Rottach führte. Und an derem Ende ein verletzter Türsteher, zerkratzte Polizeibeamte, Sachbeschädigung und eine Einlieferung in das Krankenhaus Agatharied stand.

Damals verurteile das Amtsgericht Miesbach den immer wieder rückfälligen Alkoholiker wegen vorsätzlichen Vollrauschs zu 8 Monaten Haft.

Das Gericht in München entschied jetzt zusätzlich, dass die Probleme des Mannes medikamentös im Bezirksklinikum Haar behandelt werden müssen. Deshalb wies das Gericht den Bad Wiesseer zum Entzug ein.

Die komplette Meldung ist nachzulesen in der Samstagsausgabe der Tegernseer Zeitung.


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