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Ausfahrt Hofolding im Laufe des Tages wieder frei

Bauarbeiten auf A8 abgeschlossen

Von Laura Lorefice

Gute Nachrichten für alle Autofahrer: Seit Sonntagmittag sind die Bauarbeiten auf der A8 beendet. Bis heute Nachmittag soll auch die Ausfahrt Hofoldinger Forst wieder befahrbar sein. Im Hintergrund laufen noch die Aufräumarbeiten. Doch bis diese abgeschlossen sind, gibt es noch eine Sache zu beachten. 

Der ADAC rechnet vor allem in Bayern mit vermehrten Staus auf der A8 Richtung Salzburg. /Archivbild.
Staufalle Autobahn: Seit Beginn der Bauarbeiten gehörte dieses Bild zum Alltag für pendelnde Autofahrer. Das hat nun ein Ende. /Archivbild.

Seit Mitte April laufen die Bauarbeiten auf der A8, was regelmäßige Staus zur Folge hatte. Wo bereits vergangenen Herbst die Fahrbahndecke zwischen München-Süd und Holzkirchen erneuert wurde, ging es auf der Gegenseite weiter. Zuletzt machte das schlechte Wetter einen Strich durch den Zeitplan, der sich um einige Wochen verzögerte.

Doch nun können alle Autofahrer aufatmen: Laut Autobahndirektion Südbayern sind die baulichen Arbeiten bereits seit Sonntagmittag abgeschlossen. Nun folgt noch der Abbau der 16 Kilometer langen Gleitwände in Fahrtrichtung München. Josef Seebacher, Pressesprecher der Autobahndirektion erklärt:

Mit dem Abbau der Gleitwände wollten wir eigentlich schon heute Früh fertig sein. Doch in der Nacht hat es dermaßen geregnet, dass wir die Arbeiten aufgrund der mangelnden Sicherheit unterbrechen mussten. Bis heute Nachmittag um 16 Uhr sollte dann auch die Ausfahrt Hofolding wieder frei sein.

Bis Samstag wolle man dann die Stahlschutzwände in Fahrtrichtung Salzburg ausheben und die Nothaltebuchten sowie die Mittelstreifenübergänge entfernen. Spätestens zum 21./22. Juli ist die Baustelle dann vollständig abgebaut.

Solange herrscht laut Autobahndirektion Südbayern Tempo 80. „Viele Leute verstehen das nicht, aber solange noch nicht alles vollständig abgebaut worden ist, herrscht immer noch ein erhöhtes Unfallrisiko. Die Baustelle verschwindet jetzt Stück für Stück und wird stündlich immer weniger“, so Seebacher.

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