Bayerns Umweltminister in Bad Wiessee: „Wir wollen weiterhin Energie-Exportland bleiben“

Von Eduard

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Seit Anfang November ist Marcel Huber Bayerischer Umweltminister. Und damit Nachfolger von Markus Söder.

In seiner neuen Funktion kam Huber gestern Abend nach Bad Wiessee und referierte über die Risiken der Atomenergie und die Notwendigkeit eines schnellen Ausstiegs. In seinem Vortrag ging er dabei auf die Möglichkeiten ein, um eine Energiewende bis ins Jahr 2022 Realität werden zu lassen.

Laut Huber möchte die bayrische Regierung bis ins Jahr 2022 50% des Stroms aus regenerativen Energien gewinnen. Doch der CSU-Politiker blieb nicht nur in überregionalen Beispielen hängen. Ein Off-Shore-Park am Tegernsee wäre seiner Meinung nach beispielsweise keine gute Alternative. Trotzdem möchte man bayernweit bis ins Jahr 2020 1500 zusätzliche Windkraftanlagen errichten.


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