Beliebte Bezahlmethoden im Internet und ihre Vor- und Nachteile

von Extern

Dienstleistungen und Angebote im Internet haben sich stetig weiterentwickelt. Das betrifft natürlich auch online Zahlsysteme. Immer wieder kommen neue Methoden auf dem Markt. Doch können diese wirklich den klassischen Verfahren den Rang laufen? Und welche Vorteile bieten die einzelnen Zahlungsarten? Im Folgenden erklären wir Ihnen alles, was Sie über die beliebtesten Bezahlmethoden im Internet wissen müssen, inklusive der Vor- und Nachteile.

Paysafecard

Die Paysafecard ist eine Guthabenkarte, welche bei unterschiedlichen Händlern erworben und genutzt werden kann. Die Karte basiert dabei auf einem Prepaid System, Sie zahlen Geld ein und laden damit die Karte auf. Das Guthaben kann anschließend für die unterschiedlichsten Zahlungen eingesetzt werden. Für den Kauf sind weder ein Bankkonto, noch persönliche Daten notwendig.

Das Unternehmen ist sehr renommiert und hat seinen Hauptsitz in Wien. Mittlerweile kann man die Paysafecard in über 40 Ländern weltweit nutzen. Der Bezahlvorgang läuft über einen 16-stelligen PIN Code. Eine Paysafecard lässt sich gleich online kaufen, zum Beispiel unter https://terd.de/collections/paysafecard-kaufen. Innerhalb von wenigen Sekunden steht Ihnen der Code zu Verfügung und Sie können mit der Karte bezahlen.

Kauf auf Rechnung

Der Kauf auf Rechnung ist bei vielen Käufern besonders beliebt, da das Risiko der Transaktion dabei aufseiten des Onlinehändlers liegt. Die verschickte Ware kommt zunächst bei Ihnen an und innerhalb eines festgelegten Zahlungsziels müssen Sie diese bezahlen. Sprich: zunächst kann die Qualität und Richtigkeit der Bestellung überprüft werden. Die Zahlung läuft dabei in der Regel per Überweisung.

So müssen Sie auch keine sensiblen Bankdaten im Internet preisgeben. Für Händler ist diese Methode nicht optimal, da viele Kunden die Begleichung des Rechnungsbetrags unnötig lange hinauszögern und die Einforderung des Geldes relativ lange dauert.

Bezahlung per Vorkasse

Das Gegenteil vom Kauf auf Rechnung ist die Zahlung per Vorkasse. Dabei wird die Ware erst dann versendet, wenn der gesamte Betrag auf dem Konto des Händlers eingegangen ist. Der Kunde trägt dabei das komplette Risiko der Transaktion. Gerät man an einen unseriösen Händler, dann bleibt der Versand der Ware, trotz Zahlung, unter Umständen aus. Auch der Rückversand gestaltet sich häufig deutlich schwieriger als beim Kauf auf Rechnung. Um dem Kunden diese Möglichkeit dennoch attraktiv zu machen, gewähren viele Händler bei der Zahlung per Vorkasse attraktive Rabatte.

SEPA-Lastschriftverfahren

Auch das Lastschriftverfahren gehört zu den gängigen Bezahlmethoden. Die Händler profitieren von einer guten Planungssicherheit und geringen Transaktionskosten. Aber auch für die Kunden ist der Kauf per Lastschrift recht angenehm. Nachdem der Betreiber eine Einzugsermächtigung in Form eines schriftlichen SEPA-Mandats erteilt bekommt, werden die fälligen Rechnungsbeträge direkt vom Konto des Kunden abgebucht. Das geschieht in der Regel, sobald die Ware versendet wurde.

Sollten unberechtigte Abbuchungen vorkommen, dann kann man als Käufer Widerspruch einlegen. Das Lastschriftverfahren ist relativ anfällig gegenüber Datendiebstahl und Phishing, da sensible Bankdaten angegeben werden. Achten Sie daher darauf, dass die Daten nur auf sicherem Wege übertragen werden.

Zahlung per Nachnahme

Ein praktischer Kompromiss zwischen Verkäufer- und Käuferschutz, ist die Zahlung per Nachname. Dabei wird die Rechnung durch den Kunden beglichen, indem der fällige Betrag bei der Lieferung an den Paketzusteller gezahlt wird. Dieser leitet das Geld dann anschließend an den Händler weiter. In der Regel wird dabei lediglich Bargeld akzeptiert. Als Kunde muss man dabei keine Bankdaten übermitteln, die Transaktion erfolgt jenseits des Internets. In Deutschland wird dieser Service von vielen unterschiedlichen Logistikunternehmen angeboten, jedoch fallen in der Regel zusätzliche Gebühren an.

Kreditkarte

Die am häufigsten genutzte und sicherlich bequemste Art und Weise im Internet zu bezahlen, ist die Kreditkarte. Dabei muss beim Bezahlvorgang lediglich die Karten- sowie die Sicherheitsnummer angegeben werden. Der Betrag wird dann direkt abgezogen. Trifft die Ware nicht oder unvollständig ein, dann kann über die Kreditkartengesellschaft eine Rückbuchung erwirkt werden. Die Zahlungsabwicklung ist besonders schnell und unkompliziert. Aber auch bei dieser Art werden sensible Bankdaten übertragen, diese sollten ebenfalls wieder nur bei wirklich seriösen Anbietern hinterlegt werden.

Ratenkauf

Auch im E-Commerce hat sich mittlerweile der Ratenkauf etabliert. Vor allem bei teuren Warenkörben wird diese Art angeboten. Für den Kunden ist die Finanzierung häufig sehr angenehm, da in der Regel keine Zinsen anfallen. So müssen Sie größere Einkäufe nicht in einer Zahlung stemmen.

Externe Dienstleister

Immer häufiger nutzen Kunden in Onlineshops zur Zahlung auch externe Dienstleister. Shopbetreiber profitieren gleichzeitig von der Auslagerung der Zahlungsabwicklung. Die Waren können anschließend deutlich schneller ausgeliefert werden. Bekannte Anbieter sind PayPal, Skrill oder Amazon Pay. Ihre Daten werden dabei jedoch an andere Anbieter weitergeleitet, welche anschließend auch die Zahlungsforderung an Sie stellen.

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