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Bitcoin kaufen: So funktioniert’s

Von Redaktion

Der Bitcoin mag zwar am Kryptomarkt die unangefochtene Nummer 1 sein, jedoch sollte man vorsichtig sein, wenn man investieren möchte. Denn nach jedem Höhenflug folgte der (fast schon traditionell gewordene) Absturz – besonders gut wird das sichtbar, wenn man auf die Monate Dezember 2017 und Januar 2018 blickt. Denn bewegte sich der Bitcoin noch gegen Ende des Jahres bei fast 20.000 US Dollar, so lag man zu Jahresanfang nur noch bei 10.000 US Dollar. Ende 2018 bewegte sich der Bitcoin dann im Bereich der 3.000 US Dollar.

Quelle: https://pixabay.com/de/photos/bitcoin-kryptow%C3%A4hrung-w%C3%A4hrung-3215526/

Ist der Bitcoin eine Alternative zu klassischen Sparprodukten geworden?

Doch natürlich sind es die Höhenflüge, die vor allem auch die Privatanleger begeistern konnten. Denn wenn man sich mit den Zinssätzen der aktuellen Sparprodukte befasst, so wird schnell klar, dass mit altbekannten Möglichkeiten keine Gewinne mehr erzielt werden können. Da die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (kurz: EZB) wohl auch noch weiter fortgesetzt wird, ist hier auch keine Lösung in Sicht. Es braucht also Alternativen.

Kauft man etwa Bitcoin, so stehen hier verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Einerseits kann man direkt Coins der Kryptowährung kaufen, andererseits aber auch an der Kursentwicklung teilhaben – in diesem Fall muss man sich für den CFD-Handel entscheiden, der aber nur den erfahrenen Tradern empfohlen werden kann.

Ganz egal, ob man in physische Coins investiert oder sich für den Handel mit einem CFD auf den Bitcoin entscheidet: bitcoin revolution betrug
sind, weil der Markt ausgesprochen volatil ist und Bewegungen kaum vorhergesagt werden können, immer möglich – genau deshalb sollte nur das frei zur Verfügung stehende Geld investiert werden. Das heißt, niemals Geld investieren, das man etwa für die nächste Mietzinsvorschreibung oder auch Kreditrate benötigt.

Investieren oder auf die Kursentwicklung spekulieren?

Wer überzeugt ist, dass der Preis des Bitcoin nach oben klettern wird, kann physische Coins der Kryptowährung kaufen. Hier erwirbt man dann Teile der digitalen Währung, die in der Wallet, das ist das digitale Portemonnaie, gespeichert werden. Hat der Kurs dann das gewünschte Niveau erreicht, kann man die Coins gewinnbringend verkaufen.

Investiert man sein Geld in den Bitcoin, so sind starke Nerven gefragt. Schwankungen gehören einfach zur Tagesordnung. So kann der Bitcoin am Morgen um 50 US Dollar fallen, zu Mittag um 100 US Dollar gestiegen und am Abend wieder einen Wertverlust von 200 US Dollar erfahren haben.

Quelle: https://pixabay.com/de/photos/bitcoin-geld-geschenk-geldgeschenk-2947949/

Diese Volatilität macht auch den CFD-Handel interessant – und extrem gefährlich. In diesem Fall setzt man nämlich auf die Kursentwicklung des Bitcoin. Entweder agiert man selbständig, also tradet manuell, oder entscheidet sich für eine Plattform, wie etwa Bitcoin Trader, die sodann den Handel übernimmt. In beiden Fällen, soviel muss gesagt werden, sind hohe Gewinne, aber natürlich auch Verluste möglich.

Der große Vorteil des CFD-Handels? Man erwirbt keine Coins, sodass man auch mit einem Kursrückgang spekulieren kann. Des Weiteren wird mit geringeren Beträgen gehandelt, da mit dem Hebel sodann eine größere Summe bewegt werden kann. Wichtig ist, dass im Zuge des CFD-Handels jedoch risikoreduzierende Instrumente, dazu gehören unter anderem Stop Loss, zur Anwendung kommen. Schätzt man den Markt nämlich falsch ein, so ist ein Totalverlust möglich.

Auf die Gebühren achten

Möchte man Bitcoin kaufen paypal, so benötigt man eine entsprechende Plattform. Hier gibt es Börsen wie auch Marktplätze, über die Bitcoins gekauft werden können; interessiert man sich für den CFD-Handel, so ist es notwendig, ein Konto bei einem Online Broker zu eröffnen.

Ratsam ist, dass im Vorfeld ein Vergleich durchgeführt wird, bei dem man unter anderem auch einen Blick auf die möglichen Kosten wirft. Denn Gebühren, die im Zuge etwaiger Investitionen anfallen, nagen natürlich am Gewinn.

Hat man direkt in die Kryptowährung investiert, also Coins gekauft, geht es noch um die Aufbewahrung. In diesem Fall gibt es das digitale Portemonnaie, die Wallet. Wallets gibt es in der Online-Ausführung, in Form eines USB-Sticks oder auch als Offline-Variante für den eigenen Rechner. Bevor man sich für ein Angebot entscheidet, sollte man sich mit den jeweiligen Vor- wie Nachteilen auseinandersetzen, um dann das für sich passende Produkt nutzen zu können.


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