Trockenheit führt zu akuter Brandgefahr in der Silvesternacht
Obacht beim “Abbrennen”

von Nina Häußinger

Heute ist es soweit – traditionell wird um Mitternacht das neue Jahr mit großen Partys begrüßt. Da darf natürlich auch ein ordentliches Feuerwerk nicht fehlen. Doch in diesem Jahr ist besondere Vorsicht geboten. Durch die anhaltende Trockenheit besteht akute Brandgefahr durch Feuerwerkskörper.

Feuerwerkskörper können in der Silvesternacht Großbrände auslösen
Feuerwerkskörper können in der Silvesternacht Großbrände auslösen

Berghütten sind an Silvester der Renner schlecht hin. Schon ein Jahr im Voraus muss man seine Silvesterparty planen, wenn man vor hat auf einer solchen Hütte zu feiern. Das Landratsamt Miesbach appelliert jetzt jedoch an alle die in den Bergen das neue Jahr begrüßen.

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Für die Tiere im Wald ist die Knallerei alles andere als spaßig. Leucht- und Knallkörper beunruhigen das Wild. Wenn die Tiere flüchten müssen, verlieren sie die Notwendige Energie, um durch den Winter zu kommen.

Wald- und Flächenbrandgefahr

Außerdem warnt das Landratsamt vor akuter Waldbrandgefahr. Laut Wetterbericht soll es entgegen erster Meldungen rund um die Mitternachtsstunden trocken bleiben und der vorhergesagte Regen erst in den Morgenstunden des Neujahrstages einsetzen.

Rund um Heustadl, Wiesen und Waldgebiete sowie allen anderen Objekten die eine erhöhte Entzündungsgefahr aufweisen, sei ein besonderes Maß an Vorsicht geboten und ist das Zünden von Böllern grundsätzlich zu unterlassen, so Hermann weiter.

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