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"Perfektes Dinner": Simpert Ernst holt zweiten Platz beim Kampf der Regionen

Tegernseer Fischer „wirbt“ fürs Tal

Von Nina Häußinger

Simpert Ernst heißt der Mann vom Tegernsee, den man gestern um 18 Uhr auf VOX zu sehen bekam. Wie bereits vor einem Jahr berichtet, hat Ernst beim „Perfekten Dinner – Kampf der Regionen“ teilgenommen.

Gestern wurde die Sendung nun ausgestrahlt und hat den Tegernsee mal wieder von seiner besten Seite gezeigt. Nur gewonnen haben andere.

im Boot
Simpert Ernst hat den Tegernsee im „Kampf der Regionen“ vertreten.

Normalerweise zieht er Hechte, Forellen, Renken oder Saiblinge aus dem See und verarbeitet sie, bevor sie in der Theke des Tegernseer Fischereiladens zum Verkauf angeboten werden. Doch im vergangenen Sommer nahm sich Fischwirtschaftsmeister Simpert Ernst frei, um durch Deutschland zu touren. Der Grund: eine Kandidatenreise zum „Perfekten Dinner“.

Bereits im Mai 2011 hatten Christoph von Preysing, Ulrike Höfle, Fredl Schmitt, Charlotte Schöning und Dominik Salzer den Tegernseer Sieger beim „Perfekten Dinner“ untereinander ausgekocht. Jetzt wollte sich Preysings Fischerkollege Simpert Ernst beim „Kampf der Regionen“ beweisen.

Der Tegernsee wird von Fischern vertreten

Bereits im Mai 2012 hatten die Macher der Sendung zum Casting aufgerufen. Laut Aussagen der Produktionsfirma geht es bei dem Format darum, zu zeigen, wo in Deutschland am besten gekocht wird. Vier Hobbyköche aus jeweils vier unterschiedlichen Regionen treten gegeneinander an. Neben den kulinarischen Highlights soll Wissenswertes, Historisches und Skurriles zu der entsprechenden Heimatregion der Kandidaten vermittelt werden.

Eine prima Chance also für den Tegernseer Fischer, um zu zeigen, wie verbunden er sich der regionalen Küche fühlt. Seine drei Mitstreiter waren zumindest begeistert von der atemberaubenden Kulisse des Tegernsees. Bevor es nämlich zum Essen ging, durften die drei unter anderem einen Ausflug auf den Wallberg machen.

Ausführlich wurden auch die Heimatregionen der Kandidaten vorgestellt.
Ausführlich wurden auch die Heimatregionen der Kandidaten vorgestellt.

Danach kam eine nicht ganz so angenehme Aufgabe auf die Kandidaten zu – sie mussten Fisch ausnehmen. Das fanden die Damen der Runde eher weniger appetitlich. Trotzdem bekam der Zuschauer einen guten Einblick in die Arbeit von Simpert Ernst und vor allem in die Region rund um den Tegernsee. Auch als er mit dem Boot auf den See fuhr, um eigens den Fisch für das Dinner zu fangen, war das Kamerateam an Bord.

Trotz des aufwendigen Menüs konnte der Fischer den ersten Platz am Ende nicht ergattern. Gewonnen hat das Saarland, der Tegernsee landete auf dem zweiten Platz. Auch wenn Ernst nach dem Dreh ein recht nüchternes Resümee zog – „Ganz nett, aber anstrengend“ –, konnte man unsere Heimat mal wieder im Vergleich mit anderen Regionen in Deutschland sehen. Und es sind sich sicherlich zumindest alle Tegernseer einig, dass „unser See“ immer noch der schönste Fleck ist.

Die komplette Sendung kann man übrigens noch ein paar Tage in der Mediathek von VOX anschauen.

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