Die besten Tipps zur Fotopräsentation

von Redaktion

In Zeiten der digitalen Fotografie ist nahezu jeder im Besitz eines fotofähigen Smartphones, das bei jeder Gelegenheit zum Einsatz kommt. So entstehen schnell dutzende Fotos am Tag – und die meisten von ihnen fristen schon bald ein unbeachtetes Dasein auf der Festplatte oder werden allenfalls in den sozialen Netzwerken hochgeladen und geteilt. Doch wie lassen sich Fotos am eindrucksvollsten präsentieren, sodass die schönsten Erinnerungen nicht in Vergessenheit geraten?


Bildrechte: Flickr Photo Wall Travis Isaacs CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Auch wenn die Fülle an Fotos mit der Verbreitung von Digitalkameras und Kamerahandys deutlich zugenommen hat, legen die Verbraucher laut Photoindustrieverband zunehmend Wert auf Mehrwert in Form von persönlichen Fotobüchern, -kalendern und anderen Fotoprodukten. Aber auch klassische Fotos können – ausgedruckt mittels moderner Fotodruckverfahren – in nie dagewesenem Glanz erscheinen.

Leinwand, Acryl und Aluminium

Um Bilder zum Strahlen zu bringen, muss sowohl die Qualität des Fotodrucks als auch die des Trägermaterials stimmen. Neue technische Druckverfahren ermöglichen es auch unerfahrenen Hobbyfotografen, eigene Fotos in Galeriequalität ausdrucken zu lassen. Neben dem Fotodruck auf Leinwand bieten Online-Druckereien wie Whitewall die Kaschierung der Fotos hinter Acrylglas oder den Direktdruck auf eine Aluminiumplatte. Die Vorteile dieser Verfahren liegen in den besonderen Eigenschaften der Trägermaterialien.

Acrylglas und Alu-Dibond sind leichte, aber gleichzeitig überaus robuste Träger. Daher sind die Fotodrucke sehr langlebig. Fotos mit Hochglanz und leuchtenden Farben sowie gestochen scharfe Bilddetails garantiert Acrylglas. Alu-Dibond ist sehr belastbar und zugleich elastisch. Er eignet sich deshalb für sehr große Bilder und Panoramaformate. Wichtig für den Ausdruck im Großformat ist eine hohe Auflösung der Bilddatei.

Rahmen wählen

Jede Rahmung hat eine andere Wirkung, weshalb ihr besondere Beachtung zukommen sollte. Große Passepartouts wirken beruhigend, während mehrere kleine, gerahmte Bilder lebhaft und spannend wirken. Wichtig ist, dass das Material zur Umgebung passt. Zeitlos und immer eine gute Wahl sind schwarze, weiße und graue Rahmen. Rahmungen aus Holz strahlen Wärme aus und wirken harmonisch, da sich das Naturmaterial oft auch in der Einrichtung wiederfindet.

Die richtige Hängung der Fotos

Auch die am besten gelungenen Fotos können an Schönheit einbüßen, wenn sie unvorteilhaft präsentiert werden. Ob als Einzelstück oder mehrere Bilder nebeneinander: Wie die Bilder an die Wand gehängt werden, beeinflusst maßgeblich ihre Wirkung auf den Betrachter und die Gesamtwirkung im Raum.

Hier eine Auswahl an möglichen Hängungen für Fotos:

  • als großes Einzelbild
  • horizontal nebeneinander
  • vertikal untereinander
  • als „Petersburger Hängung“: Bilder mit unterschiedlichen Formaten und Rahmen werden ohne ersichtliche Systematik kreuz und quer gehängt. Insgesamt sollte ein leicht chaotisches, aber einheitliches Gesamtbild entstehen.
  • Kante an Kante, ohne Abstand
  • als Collage auf stabilem Untergrund, beispielsweise einem großen Karton

Um ein Bild ordentlich aufzuhängen, benötigt man Bleistift, Metermaß, Hammer und Nägel sowie eine Wasserwage; bei schweren Bildern zusätzlich Bohrer, Dübel und Schrauben. Vor dem Aufhängen platziert man die Bilder in der gewünschten Anordnung am besten erst auf dem Boden, misst die Abstände und überträgt diese dann auf die Wand.

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