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SPD stellt Kandidaten auf

Die “Roten” für Gmund

Von Rose Beyer

Johann Schmid sitzt schon seit mehr als 20 Jahren am Gmunder Ratstisch. Gemeinsam mit Barbara von Miller führen sie die Kandidaten-Liste für 2020 an. Wer zur nächsten Wahl an deren Seite stehen will, steht jetzt fest.

Die anwesenden SPD-Kandidaten bei der Aufstellungsversammlung rund um Johann Schmid (vo. 2. v. li.) und Barbara von Miller (vo. 3. v. li.) / Quelle: SPD Gmund

Am vergangenen Donnerstag, 21. November, erfolgte die Aufstellungsversammlung der Gmunder SPD. Insgesamt 19 Namen stehen auf der Kandidatenliste. PädagogInnen, HandwerkerInnen, KünstlerInnen, MedizinerInnen und StudentInnen stehen auf der KandidatInnen-Liste. Die Frauenquote ist hoch. Alle Namen findet man auf der Liste unten. Momentan vertreten neben Johann Schmid seine KollegInnen Barbara von Miller sowie Michael Huber die SPD im Gmunder Gemeinderat. Wie dies in Zukunft aussehen wird, wird sich dann zum Wahltag am 15. März 2020 zeigen.

Ziele sind klar formuliert

Die Ziele der SPD Gmund Liste für die nächsten sechs Jahre sind indes klar. Die „Roten“ wollen die Zukunft sozial und nachhaltig gestalten. Dazu gehört vor allem, die Bürgerinnen und Bürger zu beteiligen. Man kann sich neue Formen der Bürgerbeteiligung wie etwa ein „kommunales Vorschlagswesen“ vorstellen. In jedem Fall sollen langfristige Entwicklungsziele mit der Bürgerschaft abgestimmt werden.

Natürlich sollen das lebendige Kultur- und Vereinsleben für die Zukunft erhalten und gefördert werden, der kommunale Wohnungsbau fortgeführt und vielleicht auch eine Wohnraumtauschbörse ins Leben gerufen werden. Auch Betreuungs-und Pflegeeinrichtung für ältere Mitbürger im Gemeindebereich sowie ein bedarfsgerechtes Kinderbetreuungsangebot liegt der SPD-Gruppe am Herzen. Die geplante Hochwasserschutzmaßnahme sieht man dagegen nur bei Vereinbarkeit mit dem Ortsbild.

Wenn es nach der SPD geht, dann soll Gmund eine vorbildhafte Kommune werden. Die Schulwegsicherheit soll durch Beseitigung von Gefahrstellen im Rad- und Fußwegenetz verbessert, die Umwelt geschützt, und der Außenbereich geschont werden, wenn es um eine geordnete Ortsentwicklung geht. Auch ein kommunales Nahwärmenetz wäre sinnvoll und machbar, meinen die „Roten“. Und wo man kann, will man die Bürgerinnen und Bürger zur Energieeinsparung motivieren und dabei auch Hilfestellung anbieten.

Die Kandidatenliste zur Kommunalwahl 2020:


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