Die Woche als Fakten: Das hat interessiert in den letzten 7 Tagen

Von Redaktion

Das war die Woche vom 6. bis 12. September

Sonntag kommt bei uns ja bekanntlich der Wochenrückblick. So also auch diese Woche. Und eines Vorweg: Die letzte Woche hat auch bei uns der Urlaub „zugeschlagen“ – ein Redakteur war im Urlaub und so war es von allem ein bisschen weniger. Interessantes war hoffentlich trotzdem dabei. Was das laut den Zahlen war, steht hier:

1.) Die meisten Leser hatte der Artikel zum Fernsehbeitrag über den Seesteg in Tegernsee. Der Bayrische Rundfunk hat die Sendung letzten Donnerstag gesendet und auch bei uns wurde das oft gelesen.

2.) Die zweitmeisten Aufrufe hat das Video zum Junggesellenabschied auf dem Rottacher Waldfest bekommen. Das hatten wir ehrlich gesagt nicht erwartet. Freuen tut es uns trotzdem und vielleicht schaffen wir es ja in Zukunft etwas mehr aus der Richtung zu bringen.

3.) Auf viele Leser ist auch der Unfall der beiden Surfer auf der Mangfall gekommen. Allerdings hat der Artikel auch die meisten Leseabbrecher der vergangenen Woche. Wir gehen davon aus, dass viele Leser des Artikels über google gekommen sind und sich etwas „spaktakuläreres“ bei uns gewünscht hatten. Da sie das nicht gefunden haben, sind sie wieder gegangen. Recht so.

Bei den Suchbegriffen sieht es an der Spitze identisch aus, wie in den Wochen zuvor: Alles rund um die „Tegernseer Stimme“ wird gesucht. „Stimme Tegernsee„, „Tegernseestimmen“ usw. Auch sehr viel gesucht wurde in der vergangenen Woche nach dem „DAV Tegernsee“ und den „Feuerwehren“ im Tal. Auch der „Rosstag“ hatte noch einige Suchanfragen. Die seltsamste Suche war in der Vergangenen Woche ein google Besucher, der der Suchmaschine folgende Frage stellte: „geschah in den letzten 24 stunden ein unfall?“ – Ohne Ort und Datum. EInfach so. Man braucht nicht viel Verständnis vom Internet um sich auszumalen, dass die Ergebnisse wahrscheinlich unbefriedigend waren…

Und dann sind wir auch schon beim „besten Kommentar„. Zumindest bei dem Kommentar, der uns am besten gefallen hat. Das ist in dieser Woche der Kommentar, der einen Artikel weiter unten steht. Eduard von Overheidt hat sich einmal Gedanken darüber gemacht, wie die Zukunft der Seestege im Tal aussehen könnte. Sehr amüsant, wie wir finden:

Größer denken!

Der BR Beitrag geht völlig in die richtige Richtung! Die Bevölkerung hat ein Recht auf freie Sicht auf den See. Aber ein Winzling von Steg … was bringt das für das verwöhnte Auge?
Hier meine Vision:

1.) Von Holzkirchen kommend biegt hinter Moosrain die Bundesstrasse ab in Richtung Finsterwald.

Elbmarsch Hochstraße in Hamburg

Sie kreuzt in Höhe des jetzigen Bahnübergangs als Unterführung den Schienenweg und folgt vorbei am Feichtner Hof der Strasse Richtung Ackerberg. Dort überquert sie als Brückenkonstruktion den See (analog Hamburg, Hochstrasse Elbmarsch) und endet in Kreuth. Die Sicht auf den See ist atemberaubend … davon profitieren dann wirklich alle! Für Senioren, Studierende aus armen Familien und Kinder wird die Maut nur lächerliche 50 Cent betragen. Die weit unter 2 Milliarden veranschlagten Baukosten werden durch die Passierkosten in Höhe von 5 Euro in wenigen Jahren erwirtschaftet.

2.) Gmund, Tegernsee, Rottach, Bad Wiessee werden durch Abfahrten angebunden.

Exemplarische Abfahrtenvariante

Diese führen in Serpentinen elegant und bereits mit Hinweisschildern auf die den Einwohnern anhaftende Gastfreundschaft versehen ins Tal hinab und laden zum geselligen Beisammensein ein. In die Planungen einbezogen wird bereits jetzt eine spätere Überdachung des Tals, um die widrigen Wetterverhältnisse mittels künstlicher Sonnenbestrahlung per Videoprojektion vergessen zu machen. Künftigen Weltraumtouristen wird das auf der Überdachung angebrachte Tegernsee Banner bereits aus weiter Entfernung ins Auge stechen.

3.) Mitten über dem See thront ein Fast Food Restaurant – im zünftigen Stil einer Alm, alle Bediensteten in Tracht – und nicht ein einziger südwärts Reisender wird sich dem Charme des Tals entziehen können. Die Stunde Zeitersparniss bis zum Brenner krönt der Blick auf den See, auf dem aus Sicherheitsgründen leider kein Bootsverkehr mehr gestattet werden kann.

4.) Die begehbaren Seewege wie z.B. in Gmund von Seeglas bis Kaltenbrunn werden geschlossen, weil die Kosten zur Erhaltung dem durch sie erwirtschafteten Nutzen nicht mehr entsprechen.

So, das war’s mal wieder mit dem Rückblick und wir wünschen an der Stelle einen schönen Start in die neue Woche. Und da ist ja allerhand los: Schulanfang, Urlaubsende und für viele wahrscheinlich wieder die erste Arbeitswoche… Trotzdem viel Spaß!!!


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