Diese Angewohnheiten schützen die Privatsphäre im Internet

Von Extern

Der Schutz der Privatsphäre ist wichtiger denn je. Jeder Dienst, der online genutzt wird, jede Webseite die besucht wird, speichern die Daten ihrer Kunden. Vielen Menschen ist gar nicht bewusst, was sie alles über sich preisgeben, wenn sie im Internet surfen. Denn der Wirrwarr aus Datenschutzerklärungen, Cookie-Bannern und AGBs ist kaum noch zu durchblicken. Wer auf den Schutz seiner Privatsphäre achtet, muss diesem Thema aber nicht seine ganze Freizeit opfern, um diese Regeln zu durchschauen. Ein paar einfache Angewohnheiten helfen dabei, den Datenkraken ein Schnippchen zu schlagen. Die folgenden Tipps machen das Leben im Internet sicherer.

Datenträger verschlüsseln

Spyware und Trojaner sind nach wie vor ein großes Problem. Sie können sensible Daten auf dem Speicher von PCs oder Smartphones auslesen und erhöhen damit das Risiko für Identitätsdiebstahl. Die Verschlüsselung des Speichers bietet davor einen gewissen Schutz. Sie ist außerdem wichtig, wenn das Smartphone oder der Laptop einmal abhandenkommt. Wenn sie nach modernen Standards erfolgt, macht sie es für Dritte praktisch unmöglich, die Daten auszulesen. Voraussetzung ist, dass ein starkes Passwort verwendet wird. Bei vielen Betriebssystemen ist eine Möglichkeit zur Verschlüsselung mittlerweile integriert. So lässt sich diese Funktion auf dem iPhone beispielsweise mit ein paar Klicks aktivieren. Alternativ ist es möglich, Programme wie VeraCrypt dafür zu nutzen.

Pay n Play bevorzugen

Casino-Spiele haben sich im Internet zu einem beliebten Zeitvertreib entwickelt. Die Anforderungen an den Datenschutz sind dabei besonders hoch, da zur Verifizierung der Identität sensible Informationen abgefragt werden. Seriöse Casino-Websites haben zwar hohe Sicherheitsstandards. Noch sicherer ist es aber, wenn bei der Anmeldung gar keine persönlichen Daten übermittelt werden. Das ist der Grund für das steigende Interesse an Pay n Play Spielotheken wie dem Hyperino Casino. Bei dieser Zahlungsmethode wird die Identität über das Bankkonto verifiziert, sodass es nicht nötig ist, Nachweise wie den Personalausweis hochzuladen. Pay n Play Zahlungen funktionierten nach dem Prinzip der Sofortüberweisung und erfordert lediglich einen Zugang zum Online-Banking.

Zwei-Faktor-Authentifizierung nutzen

Die Passwort-Eingabe stellt eine Schwachstelle der Sicherheit von Online-Diensten dar. Starke Kennwörter bieten zwar einen guten Schutz. Allerdings gelingt es Cyberkriminellen immer wieder, durch Phishing-Emails oder Keyword-Logger an Passwörter zu kommen. Die Zwei-Faktor-Authentifizierung ist eine effektive Methode, den Zugang zu Online-Diensten zu schützen. Denn sie macht die erbeuteten Passwörter in der Regel völlig nutzlos. Um sich einzuloggen, muss man nämlich auch im Besitz eines Gegenstands sein, der mit dem Nutzer verknüpft ist. In der Regel wird dazu das Smartphone genutzt. Dazu ist es lediglich nötig, eine App zu installieren. Es gibt aber auch spezielle USB-Sticks, die zu diesem Zweck verkauft werden.

Zurückhaltung in den Sozialen Medien

Immer wieder geraten auch sensible Informationen in die falschen Hände, weil sie in den Sozialen Medien geteilt wurden. Denn in der Standardeinstellung von Plattformen wie Facebook oder Instagram können nicht nur Freunde die Posts sehen, die man online stellt. Auch Fremde können darauf zugreifen. Sie finden unter Umständen Informationen, die zum Identitätsdiebstahl genutzt werden können. Oder sie finden über Urlaubspläne heraus und nutzen die Abwesenheit dann zum Einbruch. Deshalb ist es für die meisten Menschen eine gute Idee, die Sichtbarkeit ihrer Posts auf Freunde zu beschränken. Am besten ist es natürlich, wenn überhaupt keine sensiblen Informationen über die Sozialen Medien geteilt werden.

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