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Gericht aus der Reihe: "Wos is heit für a Dog?"

Donnerstag ist Fleischtag: Falscher Hase

Von Nina Häußinger

Für manchen ist ein „falscher Hase“ schlicht und ergreifend ein Hackbraten. Trotzdem ist dieser „faschierte Braten“ oder „Heuchelhase“ in vielen Ländern in den unterschiedlichsten Variationen bekannt. Man kann ihn warm oder kalt – als Aufschnitt – verzehren.

Wir wünschen schon mal guten Appetit!

Serviervorschlag
Serviervorschlag

Rezept für den Falschen Hasen

6 Eier hartkochen.
1 Zwiebel kleinschneiden und zusammen mit
1 kg Hackfleisch,(halb und halb),
1 Eigelb und Semmelbrösel vermischen.
Mit etwas Salz, Pfeffer und Knoblauch würzen.

Die Masse in zwei gleich große Teile teilen.
Einen Teil der Masse auf die mit Semmelbrösel bestreute Arbeitsfläche legen und zu einem Oval flachdrücken (1-2 cm dick)
Drei der hartgekochten Eier schälen und in die Mitte der Masse legen. Die Eier mit der Masse so einschlagen, dass die Eier komplett umhüllt sein. Andernfalls könnte es passieren, dass der „Falsche Hase“ beim Backen auseinander fällt.

Mit dem anderen Teil der Masse und den Eiern genauso verfahren.
Bei 180°C sollte der Braten dann entweder auf einem Backblech oder in einer Terrine ungefähr 50 bis 60 Minuten im Backrohr benötigen, bis er gar ist.
Wenn man möchte, kann man die Temperatur gegen Ende der Backzeit noch einmal aufdrehen, damit der Hackbraten eine knusprige Kruste bekommt.

Als Beilage serviert man beispielsweise Erbsen-Karotten-Gemüse und Salzkartoffeln.


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