Drei Gold-Filme bei der Familiade in Rottach – Tegernseerstimme

Drei Gold-Filme bei der Familiade in Rottach

Bei der diesjährigen “Familiade”, dem Bundesfilmfestival für Familien- und Sportfilme, sind in Rottach-Egern am Samstag insgesamt 9 Auszeichnungen vergeben worden. Davon wurden alleine drei Filme mit Gold geehrt:
“Zwischen Licht und Schatten” von Fabian Gießler aus Weimar. Einem Film, der das Thema Alzheimer in, so die Jury, “sehr behutsamer Art und Weise darstellt”.
“Kleiner Ball – großer Sport” von Joachim Rensch aus Berlin, der eine kurzweilige Golf-Anleitung zum Thema hat.
Sowie “Zu Hause” von Hans-Jürgen Schekahn aus dem norddeutschen Restede. Ein Film über die Heimkehr eines Vertriebenen aus Ostpreußen.

Drei Gold-Filme bei der diesjährigen Familiade

Rottachs Bürgermeister Franz Hafner hatte das Festival am Freitag eröffnet. An den beiden Tagen der Familiade konnten sich die Zuschauer und die sechsköpfige Jury unter der Leitung von Anke Stoverock dann insgesamt 31 Filme anschauen. 24 davon hatten das Thema Familie. 7 waren zum Thema Sport.

Eine große Änderung gab es im Vergleich zum letzten Jahr: Zum ersten Mal waren auch professionelle Arbeiten zugelassen. Zu diesen gehörte beispielsweise auch der Siegerfilm von Fabian Gießler. Der Grund für die Änderung ist simpel und liegt daran, dass der veranstaltende Verband BDFA seine Bezeichnung von Amateure in Autoren geändert hatte.

Für alle mit Gold prämierten Filme geht es jetzt weiter. Sie sind automatisch für die vom 13.-16- Mai stattfindenden Deutschen Filmfestspiele in Krefeld gemeldet.

Laut dem Vorsitzendem des Videoclubs Tegernseer Tal, Dieter Meier, ist es aufgrund der anstehenden Baumaßnahmen im Kur- und Kongress-Saal leider noch nicht sicher ob auch die 42. Familiade wieder in Rottach stattfinden kann. Wie Meier gegenüber der Tegernseer Zeitung sagte “sollte dies nicht gelingen, dann bleibt sie aber auf jeden Fall im Tegernseer Tal”.

Alle Siegerfilme finden Sie auch auf der Internetseite des Videoclubs Tegernseer Tal.


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