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60 Arbeiter müssen Gas geben

Realschulbau: Ist die Deadline noch zu halten?

Von Marlon

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Das Projekt: Ein Realschulgebäude mit Dreifachturnhalle bauen. Der Zeitraum: Eineinhalb Jahre. „Zu wenig“, meinte Gmunds Bürgermeister Georg von Preysing bereits vor einiger Zeit. Als “haarig, aber gerade noch so auf dem Weg” bezeichnete er bei der letzten Bürgerversammlung den Stand der Arbeiten. Die beauftragte Baufirma SKE war sich allerdings von Anfang an sicher, das sei zu schaffen. Anfang 2014 soll die neue Realschule Gmund bezugsbereit sein. Nicht wenige meinen das sei utopisch.

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Doch die verantwortliche Firma ist auch heute noch überzeugt, dass alles soweit läuft. Man sei vollkommen im Zeitplan, heißt es. Bei genauem Hinschauen bemerkt man auch warum. Seit Weihnachten wurde ordentlich nachgerüstet. Aus zwischenzeitlich 30 wurden bis heute knapp 60 Bauarbeiter, die unter der Aufsicht von drei Projektleitern daran arbeiten, dass das Projekt rechtzeitig fertig wird. Mittlerweile sind insgesamt vier Baufirmen am Bau der Realschule Gmund beteiligt.

Täglich von 7 bis 21 Uhr

Doch das ist nicht alles. Der „sehr enge Zeitplan“, wie Karl Grundler, Projektleiter des Landratsamtes diplomatisch ausdrückt, führt auch zu einem deutlich höheren Einsatz der verfügbaren Bauarbeiter. Damit er eingehalten werden könne, müsse jeden Tag alles, was der Plan vorgibt, fertiggestellt werden. Das führt dazu, dass die Männer derzeit unter der Woche von 7 bis 21 Uhr auf der Baustelle schuften – und auch samstags hört die Arbeit in Finsterwald nicht auf. Laut Grundler sei das allerdings nichts Ungewöhnliches.

Dabei ist es vor allem für den Bauherrn wichtig, möglichst im Zeitplan zu bleiben. Denn eine Verzögerung beim Abschluss des Projekts könnte Strafzahlungen für SKE nach sich ziehen. Und das möchte man beim Mannheimer Unternehmen gerne vermeiden.

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