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Arbeit soll auch diesen Winter fortgeführt werden

Erste Bilanz zu Rangereinsätzen

Von Laetitia Schwende

Nach einem erfolgreichen Einsatz im vergangenen Winter, waren die Ranger der ATS und des Landratsamtes auch diesen Sommer viel unterwegs. Nach über drei Monaten aktiver Einsatzzeit gibt es eine erste Bilanz.

Aufklärung und Sensibilisierung von Wanderern.

50 Einsatztage innerhalb von drei Monaten, 19 verschiedene Ranger und über 15.000 geführte Gespräche. Deutliche Zahlen, die zeigen in welchem Umfang die Ranger inzwischen aktiv waren. Der vergangenen Sommer und Herbst haben gezeigt, wie wichtig die deren Arbeit ist und wie gut sie von den Gästen angenommen wird. So stand auch im Sommer – ähnlich wie im Winter – die Information und Sensibilisierung der Gäste mit den Themenschwerpunkten Naturschutz, Regionsinformationen und Sicherheit im Vordergrund.
 

Größeres Einsatzgebiet als im Winter

Dabei wurden die Einsätze im Vergleich zu Winter räumlich deutlich ausgeweitet, sodass sich die Einsatzgebiete vom Mangfallknie bis zur Gindelalm, von Ross- und Buchstein über den Spitzingsee bis zum Wendelstein auf insgesamt elf verschiedene Gebiete verteilt haben.

„Wir freuen uns sehr, dass wir diese Einsätze wieder in diesem großen Umfang umsetzen durften“, erläutert Thorsten Schär, Geschäftsleiter der Alpenregion Tegernsee Schliersee. „Durch die finanzielle Unterstützung der Gemeinden und in enger Kooperation mit dem Landratsamt sei es gelungen, jeden zweiten Tag mit Rangerteams und damit sehr regelmäßig im Gelände präsent zu sein.
 
Die Rückmeldungen der Gäste waren wohl in großer Mehrheit positiv und die Gäste freuten sich über den teilweise unerwarteten Service. Thorsten Schär fasst zusammen:

Mutwillige Verstöße wurden von unseren Rangern nur selten beobachtet – in den meisten Fällen beruhten diese auf Unwissenheit bezüglich der geltenden Regelungen.

Die Fortführung der Einsätze im kommenden Winter ist geplant – im November werden hier Gespräche mit der Unteren Naturschutzbehörde, den festangestellten Rangern des Landkreises sowie den Gemeinden geführt und über die weiteren Einsätze entschieden.


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