Buß- und Bettag:
Familienbalance zwischen Arbeitsalltag und Kinderbetreuung

Heute ist Buß- und Bettag. Ursprünglich ein evangelischer Feiertag, heutzutage eine Herausforderung für viele Familien. Viele Eltern müssen arbeiten, während die Kinder Zuhause bleiben dürfen. Wie macht ihr das?

Viele Kitas haben heute geschlossen. / Foto: Redaktion

# Entstehung

Der Buß- und Bettag geht auf das 16. Jahrhundert zurück und wurde von Martin Luther eingeführt. Ursprünglich war er als Buß- und Bitttag bekannt und sollte der Buße und dem Gebet dienen.

# Gesetzlicher Feiertag

Bis 1994 war der Buß- und Bettag gesetzlicher Feiertag, danach wurde er abgeschafft. In Sachsen ist der Buß- und Bettag auch heute noch ein gesetzlicher Feiertag.

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# Tanzen verboten

Das Tanzverbot am Buß- und Bettag gilt in einigen Bundesländern Deutschlands, darunter auch bei uns in Bayern. Tanzveranstaltungen und laute Musik sind nicht erlaubt. Die Tanzstunden also lieber auf morgen verschieben.

# Kinderbetreuung

Die meisten Kinder durften heute ausschlafen, denn sie müssen ja nicht in die Schule gehen. Auch viele Kindergärten und Krippen haben geschlossen. Einige Mütter oder Väter haben sich vielleicht heute Urlaub genommen, andere wiederum sind heute im Home-Office und bespaßen nebenbei den Nachwuchs. Es gibt jedoch auch viele Berufe, in denen kein Home-Office möglich ist. Hier muss dann auf Verwandte, Nachbarn oder Freunde ausgewichen werden, bis morgen wieder die Normalität einkehrt.

Liebe Eltern, was macht ihr am heutigen Buß- und Bettag? Habt ihr Urlaub genommen? Seid ihr im Home-Office? Stimmt ab in unserer Umfrage:

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Wie habt ihr die Kinderbetreuung am heutigen Buß- und Bettag geregelt?

Stimmt ab in unserer Umfrage!

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