Hätten Sie`s gewusst? Youtube Nummer 2 unter den Internet-Suchmaschinen

Von Redaktion

Anmerkung vom 13. November / 12:52 Uhr
Wer sich für das Thema youtube-Marketing interessiert, kann sich gerne an die VonOverheidt Medienproduktion mit Sitz in Gmund wenden. Gerade für Hotels oder Gasthöfe ist diese Art von Marketing eine sehr interessante Möglichkeit, neue Kunden anzusprechen und den bestehenden Gästen eine Möglichkeit zu geben, das Gästehaus über ein schönes Video an Bekannte oder Freunde weiterzuschicken und so zu empfehlen.

Die Gmunder Firma betreibt über 30 Kanäle in YouTube und erweitert dieses Netzwerk ständig. Videos aus der hauseigenen Erstellung werden dann nicht nur hochgeladen, sondern auch in die passenden Kanäle und Playlists eingebettet und damit stets in einem optimalem Umfeld gezeigt.

Hier ein Beispiel: www.youtube.com/user/GastTV..
Gibt man in das Suchfeld in YouTube ein „Hotel Bad Wiessee“, dann erscheint das hier beobachtete Hotel Bellevue auf Platz 1 und 2. Die Playlist der o.g. Tegernseewelle, in der die Videos enthalten sind, nimmt Platz 4 ein.

Anmerkung: Eduard von Overheidt ist Redakteur der Tegernseer Stimme und kümmert sich um alles was mit Videos und Podcasts zu tun hat. Ab und zu leiht er auch dem Schorsch seine Stimme. Und ist einfach sehr fit in allem was nur annährend youtube zu tun hat. Aus dem Grund auch unsere Empfehlung.

Ursprünglicher Artikel vom 16. Oktober
Die TTT ist in letzter Zeit sehr aktiv. Immer neue Videos von Veranstaltungen im Tegernsee Tal werden zusammen mit der Produktionsfirma erstellt und dann auf YouTube veröffentlicht. Aber warum macht die TTT das? Warum nehmen die Verantwortlichen soviel Geld in die Hand?

Die Antwort ist sehr einfach. Wer als Tourismusziel keine Videos hat, wird verständlicherweise auf YouTube nicht gefunden. Und wer dort nicht gefunden wird, findet somit auch in der Internet-Suchmaschine Nummer 2 nicht statt.

YouTube hat sich dabei in den letzten Jahren stark gewandelt. Zunächst Spielwiese für witzige Filmchen, setzten sich anschliessend Musikclips durch und heute nimmt YouTube als Suchmaschine weltweit Platz 2 ein. Zwar hinter Google, aber noch vor Yahoo. Für jedes Unternehmen, welches Produkte oder Dienstleitungen anbietet, die sich visualisieren lassen, ein ebenso elegantes wie unverzichtbares Medium zur Präsentation.

Laut aktuellen Studien werden sich in den nächsten 4 Jahre die Budgets für Videomarketing verzehnfachen. Das firmeneigene Imagevideo, die regelmässig erscheinende Informationsshow oder sogar die Livesendung werden dann zum festen Bestandteil jeder seriösen Marketingstrategie – wenn sie es, siehe TTT, nicht heute schon sind.

100.000.000 Videos – Was muss ich tun, damit meins gefunden wird?

Natürlich ist es nicht damit getan, den momentan ca. 100 Millionen YouTube Videos ein weiteres einfach hinzuzufügen. Die eigentliche Arbeit beginnt mit dem Hochladen. Das Video muss auffindbar sein. Passende Videos sollten als Playlist zu einem Umfeld für das Video gesammelt und einem eigenen Markenkanal zugeordnet werden. Kommentierung und Verlinkung ist danach „kriegsentscheidend“.

Für Unternehmen werden sich bei dem Thema zukünftig zwei Möglichkeiten auftun:
1. Im hauseigenen „Marketing-Bereich“ übernimmt ein Spezialist diese redaktionelle Arbeit
2. Man lagert diese Tätigkeit aus und beauftragt eine externe Medienredaktion

Ob man sich als Mittelständler diese Arbeit antut, ist natürlich fraglich. Viel zeitlicher Aufwand und die damit verbundenen Kosten machen die Entscheidung in vielen Fällen sehr einfach. Denn ein externer Dienstleister hat viele Vorteile. Nicht nur, dass er die Sache nicht aus der engen Sicht des Auftraggebers sieht. Eine sogenannte Medienredaktion kann ein ganzes Netzwerk an Kanälen und Playlists in YouTube aufbauen, um Videos ihrer Kunden an vielen Orten und im Zusammenhang mit diversen Interessen (Suchanfragen) platzieren zu können. So bündelt die Medienredaktion wie ein Trichter die Interessensströme von Kunden, die möglicherweise zunächst in einer ganz anderen Richtung in YouTube unterwegs waren.

Die Frage ist natürlich, wie sich die Bedeutung und die Möglichkeiten von Videomarketing in den nächsten Jahren entwickeln werden?
Schaut man sich jedoch mal an, welche enormen Anstrengungen Apple, Google und Microsoft unternehmen, um im kommenden Markt „Mobiles Internet“ mitzuspielen und erkennt, dass alle diese Geräte (IPhone, IPad usw.) videofähig sind, dann wird schnell klar, dass die Bedeutung von YouTube als Suchmaschine eher weiter zunehmen als abnehmen wird.


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