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Hohe Geldspende für Hilfleistungszentrum in Bad Wiessee

Von Redaktion

Der Förderverein Notarztgruppe Tegernsee Tal-Waakirchen hat 15.000 Euro für das Katastrophenschutz- und Hilfeleistungszentrum Tegernseer Tal in Bad Wiessee gespendet. Dabei handelt es sich um Geld, das für die Ausrüstung eines neuen Notarztwagens zurück gelegt worden war.

Der Notarztförderverein in der neuen Rettungswache Bad Wiessee. Von links: Michael Marx, Peter Friedrich Sieben, Werner Gruß und Willi Dorder
Der Notarztförderverein in der neuen Rettungswache Bad Wiessee. Von links: Michael Marx, Peter Friedrich Sieben, Werner Gruß und Willi Dorder

Inzwischen werden die Fahrzeuge jedoch zentral über das BRK beschafft und kostenlos zur Verfügung gestellt, wie der Vorsitzende des Notarztfördervereins Peter Friedrich Sieben betont. Sie müssen abgenommen werden wie sie sind, ohne dass eine individuelle Aufrüstung wie bisher möglich wäre. Deshalb hat der Notarztförderverein das eingesparte Geld für die entsprechende Ergänzung der Notfallausrüstung des Hilfeleistungszentrum gestiftet.

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Vorhanden sind z. B. ein Kindernotfallkoffer, ein Beatmungsgerät auch für Kleinkinder, Reanimationspuppen und Übungsdefibrillatoren. Der große Saal des Hilfeleistungszentrums steht auch für die Notärzte des Tegernseer Tals zur Verfügung. Ende Februar haben bereits acht Notärzte und 15 Mitarbeiter des Rettungsdienstes diese Möglichkeit für ein „Reanimations- und Megacode-Training“ genutzt. Hierbei werden fest vorgegebene Handgriffe und Abläufe immer wieder in der richtigen Reihenfolge geübt, damit diese für den Notfall auswendig beherrscht werden.

Hoher Standard

„Wir sind beeindruckt von dem hohen Standard, der hier geboten wird“, erklärte Sieben. Zusammen mit seinem Stellvertreter Werner Gruß und Schatzmeister Michael Marx zeigte ihnen Willi Dörder, Leiter der Bereitschaft Bad Wiessee, das Gebäude, das in Kürze seinen Betrieb aufnehmen wird. Er dankte allen Hauptberuflichen aber insbesondere allen Ehrenamtlichen, die sich nicht nur im Bereich der Lebensrettung engagieren, sondern durch tatkräftige Mithilfe beim Bau durch Eigenleistung mitgeholfen haben, dass dieses moderne Zentrum entstehen konnte.

Sieben freute sich, dass das Geld hier sehr gut verwendet wird und der Notarztförderverein einen weiteren Beitrag zum Erhalt der guten medizinischen Notfallversorgung des Tegernseer Tals leisten konnte. „Dies kommt sowohl den Einheimischen, als auch den Gästen unserer Region zugute.“

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