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Corona-Update: Die aktuelle Lage im Landkreis Miesbach

Drive-Trough kommt nicht so schnell

Von Nina Häußinger

In der vergangenen Woche haben sich nun auch einige Privatpersonen und Familien im Landkreis mit dem Corona-Virus infiziert. Damit steigt die Zahl weiter. Ein Drive-Through für Testungen gestaltet sich derweil eher schwierig.

Die aktuelle Lage im Landkreis Miesbach – Stand 28.08.2020

Die Planungen für das Testzentrum als Drive-Through Variante schreiten voran. „Hier gilt es zunächst, unabhängig davon, welches Gelände es werden wird, einen Stromanschluss zu gewährleisten, mobile Toiletten zu organisieren sowie einen Internetzugang verfügbar zu machen“, so die Sprecherin des Landratsamts Miesbach Beate Faus.

Die Beschaffung der Container selbst sei nunmehr die größte Herausforderung geworden: Für zwei benötigte und geeignete Container beträgt die Lieferzeit aufgrund der hohen Nachfrage 16 Wochen ab Bestellung. Das Testzelt vor dem Gesundheitsamt könne aber derzeit die von der Regierung geforderte Kapazität abdecken. Hier sind rund 200 bis 300 Tests pro Tag angedacht. „Es drohnen keine Engpässe“, so Faus.

Zehn Neuinfektionen im Landkreis

Am 27.08.2020 wurden zwei Unterkünfte erneut einer Reihentestung unterzogen. Es handelt sich um die Gemeinschaftsunterkunft in der Münchner Str. 20 in Holzkirchen, deren Bewohner sich unter Quarantäne befinden und die Asylunterkunft in Otterfing, deren Bewohner ebenfalls noch unter Quarantäne stehen. Die Bewohner müssen laut Gesundheitsministerium kurz vor Ablauf der Quarantäne noch einmal getestet werden.

Außerdem sind zehn Neuinfizierungen hinzugekommen. Vier Familienmitglieder in Holzkirchen sind betroffen und zwei Mitglieder einer Familie in Rottach-Egern. Drei weitere Personen aus Hausham erkrankten unabhängig voneinander. Die Neuerkrankung in Bad Wiessee ist auf das Zusammenleben mit einer positiv getesteten Person im selben Haushalt zurückzuführen. „Bei den Neuerkrankungen fällt erneut auf, dass überdurchschnittlich viele junge Personen betroffen sind“, sagt Faus abschließend.

Quelle: LRA

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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