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Kunstwerk in Kaltenbrunn geht in Flammen auf

Brenna tuat’s guat

Von Nina Häußinger

Das war`s mit dem Holzkunstwerk auf Kaltenbrunn. Planmäßig wurde das Gebilde gestern Abend als Abschluss der „Munich creative Business Week“ abgefackelt. Ein Happening für die rund 100 Zuschauer.

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Ursprünglicher Artikel vom 6. März
Ein riesiger Wagen mit Heu beladen. Könnte man auf den ersten Blick meinen. Aber es ist eine überdimensionale Skulptur, die seit kurzem die Wiese vor dem Gut Kaltenbrunn in Gmund ziert. Doch was genau hat das zu bedeuten und warum soll sie verbrannt werden?

Ein überdimensionaler Holzkasten mit einem Anhänger aus langen Holzlatten ziert seit kurzem die Wiese vor dem Gut Kaltenbrunn. Sieht aus wie ein überdimensionales Kunstwerk. Und das ist es auch.

Ist das Kunst oder kann das weg? / Quelle: Peter Pier

Im Zuge der „Munich creative Business Week“ haben sich Schreiner Josef Eham und der Holzkünstler Markus Trinkl sen. aus Bad Wiessee etwas ganz besonderes einfallen lassen. Der Wagen wurde in den vergangenen Tagen aufgestellt und soll das Finale der Kreativwoche in München sein. „Chaos hat das Potential alles zu erschaffen. Kreativität ist der Katalysator“, so Trinkl auf Facebook. Dargestellt wird aber kein Heuwagerl, sondern eine vier Meter große Holzskulptur, der MCBW Meteorit.

Winter austreiben in Kaltenbrunn

Am Samstag um 18 Uhr wird das Kunstwerk dann aber angezündet. Gemeinsam will man so den Winter austreiben, heißt es auf der Seite von Gut Kaltenbrunn. Eingeladen ist die gesamte Kreativszene aus dem Oberland und alle die dabei sein wollen. „Wir freuen uns auf einen kreativen Spirit und ein gemütliches Beisammensein unter freiem Himmel“, so die Verantwortlichen. Wer das Kunstwerk also noch bestaunen will, muss schnell sein.

Der Landkreis Miesbach ist die Partnerregion der Messe. „Stadt und Land. Alt und neu. Traditionell und modern – aus diesen Gegensätzen speist sich das inspirierende Klima, das den Landkreis Miesbach zum einzigartigen place to be für Designer macht. Spannende Kreationen bezeugen diese ideale Mischung; wie die Schreinerei Eham, die mit dem Altholz-Trend einen Meilenstein in der Innenarchitektur setzt, oder Trachten Greif, wo Tracht zum Fashion-Statement entwickelt wird“, heißt es auf der Homepage.


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