Das Montessori Kinderhaus Föching

„Hilf mir, es selbst zu tun“

Von Magdalena Gammel

„Hilf mir, es selbst zu tun, dann hilfst du mir, ich selbst zu sein.“ Hinter diese Philosophie von Maria Montessori steht das Montessori Kinderhaus in Föching. Im Vordergrund steht die Entfaltung der eigenen Persönlichkeit und die Gemeinschaft, zu der jeder gehören darf.

Ein Miteinander ist wichtig für alle Kinder
Auf verschiedenste Art und Weise werden die Kinder gefördert.

Das Montessori Kinderhaus in Föching beherbergt viele unterschiedliche Kinder. Bei allen auf die Entfaltung ihrer Persönlichkeit bedacht und darauf, sie in die Gemeinschaft einzubringen. Momentan sind darunter auch circa 15 Kindern mit erhöhtem Förderbedarf. Kinder also mit Entwicklungsverzögerung oder körperlichen Behinderungen. Um diese Kinder wird sich ebenso gekümmert, wie um alle anderen heißt es seitens der Verantwortlichen. Denn den Erziehern des Kinderhauses ist die Gemeinschaft sehr wichtig und es ist ganz gleich, wie unterschiedlich ihre Schützlinge sind: Alle gehören dazu und haben das gleiche Maß an liebevoller Betreuung verdient.

Für die 15 Kinder werden zur Hilfe spezielle Therapien angeboten. Wie zum Beispiel Heilpädagogik und Psychomotorik. Dadurch hilft man nicht nur den Kleinen sondern auch ihren Eltern und entlastet sie ein wenig. Zudem gibt es sogar externe Therapeuten, welche auf Wunsch oder Bedarf hin auch familientherapeutische Hilfe anbieten.

Die Selbstverständlichkeit, das alle Kinder gleichermaßen dazu gehören, wird erfolgreich von dem erfahrenen (heil-)pädagogischen Team durchgesetzt. Laut den Verantwortlichen zeigt sich dadurch, dass von dem Miteinander in den einzelnen Gruppen alle Kinder und Eltern profitieren.


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