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Kripo ermittelt

Verdacht auf Schnelltest-Betrug in Miesbach

Von Redaktion

Aktuell häufen sich die Schlagzeilen in ganz Deutschland rund um Schnellteststationen, die mehr Tests abrechnen, als sie eigentlich durchgeführt haben. Nun ermittelt die Kripo auch in Miesbach.

Bei einer Test-Station in Miesbach gibt es laut Polizei einen bestätigten Anfangsverdacht auf Betrug.

Die Meldungen im deutschlandweiten Skandal um Corona-Testzentren werden immer zahlreicher. Bundesweit gehen Behörden gegen Abrechnungsbetrug vor. Der Vorwurf: Die Betreiber sollen mehr Schnelltests abgerechnet haben, als eigentlich durchgeführt worden sind. Bei bis zu 18 Euro, die der Bund pro Schnelltest bezahlt, ein durchaus lukratives Geschäft.

Laut mehreren Medienberichten ermittelt die Polizei nun auch gegen einen Betreiber einer Corona-Schnelltest-Station im Landkreis Miesbach – dies bestätigte das Polizeipräsidium Oberbayern Süd gegenüber dem BR. Die Ermittlungen laufen bereits seit dem 21. Mai. Zuvor soll sich das Landratsamt nach Verdachtshinweisen an die Kriminalpolizeistation Miesbach gewandt haben.

Nach ersten Informationen geht es dabei um die Test-Station vor dem Miesbacher Hagebaumarkt. Aus ermittlungstaktischen Gründen könne man laut Polizei allerdings derzeit keine weiteren Informationen erteilen.


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