Land in Sicht

von Laura Lorefice

Volle Kraft voraus: Kaltenbrunn bekommt eine Anlegestelle für große Schiffe. Der bisherige Steg war um einiges kleiner und nicht für große Gastro-Schiffe geeignet. Mit dem Ausbau geht nun ein großer Wunsch für Käfer in Erfüllung.

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Holzplatten werden hin und her getragen, lautes Bohren ertönt, hier und dort werden Schrauben festgezogen, Nägel reingehämmert und Pfosten mit der Säge bearbeitet: Die Bauarbeiten zum neuen Steg bei Kaltenbrunn sind in vollem Gange und schreiten in großen Schritten voran.

Lorenz Höß, Betriebsleiter der Tegernseer Seenschifffahrt ist zuversichtlich: “Der neue Steg sollte bis Ende April fertig sein”.

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Besucher können mit Schiff vorfahren

Das dürfte vorallem den Münchner Kaltenbrunn-Betreiber Michael Käfer und seine Biergarten-Gäste freuen. Bisher war der Steg zu klein, um großen Gastro-Schiffen das Anlegen zu ermöglichen. Um das zu ändern, wird nun die neue Anlegestelle gebaut. Sie wird 37 Meter lang und soll über eine Fläche von 102 Quadratmeter verfügen. So können Touristen und auch Einheimische, die nach Kaltenbrunn wollen, schon diesen Sommer über den See schippern. Ein großer Wunsch der Kaltenbrunn-Verantwortlichen geht damit nach der ersten Saison in Erfüllung.

Der Anlegesteg an sich steht bereits. Derzeit sind die Arbeiter noch mit dem Steganbau beschäftigt, der die Schiffsanlegestelle mit dem Ufer verbindet. Dazu wurden mittlerweile die Pfähle im Boden befestigt. Für den kompletten Neubau rechnet Höß mit Kosten von circa 90.000 Euro.

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