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Wiesseer Therapiezentrum im Herbst fertig

Medical Park auf Expansionskurs

Die Medical Park AG hat ihre Kapazitäten erweitert und eine weitere Klinik in Bad Feilnbach übernommen. Nun sollen Synergieeffekte auch mit der Klinik in Bad Wiessee greifen.

Indes sind auch in Bad Wiessee die Bauarbeiten zum neuen Therapiezentrum in vollem Gange.

Neben dem Medical Park St. Hubertus gehört nun auch das Klinikunternehmen klinik+more in Bad Feilnbach zur Medical Park AG
Neben dem Medical Park St. Hubertus gehört nun auch das Klinikunternehmen klinik+more in Bad
Feilnbach zur Medical Park AG. Archivbild

Die Medical Park AG verfolgt weiterhin ihre Wachstumsstrategie und konnte jetzt das Klinikunternehmen klinik+more übernehmen. Dr. med. Ulrich R. Mauerer, Vorstandsvorsitzender der Medical Park AG, kommentiert: „Mit den beiden neuen Kliniken mit insgesamt 500 Zimmern und 400 Mitarbeitern sind wir in der Lage, unser Leistungsspektrum an attraktiven Standorten deutlich zu erweitern.“

Und auch der Geschäftsführer von klinik+more, Stefan Merz, sieht in dem Zusammenschluss die Möglichkeit, noch bessere Behandlungskonzepte für die Patienten zu entwickeln. Die Verantwortlichen wollen so auch Synergieeffekte nutzen und den gegenseitigen Wissensaustausch zwischen den verschiedenen Kliniken der Medical Park Gruppe intensivieren. Auch mit dem Medical Park St. Hubertus in Bad Wiessee.

Bauarbeiten in Bad Wiessee in vollem Gang

Auch die Klinikfiliale in Bad Wiessee wird derzeit vergrößert. Da der Medical Park durch das Hochwasser im Juni 2013 starke Schäden davongetragen hatte, mussten Lösungen für eine Verbesserung her. Deshalb hat man beschlossen, ein neues Therapiezentrum auf dem oberen Parkdeck zu errichten. 25 Meter lang und zwölf Meter breit soll das neue Haus werden. Es entstehen dort 14 Therapiekabinen für die ambulanten Patienten.

Der neue Therapiestadel soll im Oktober bezusfertig sein.
Der neue Therapiestadel soll im Oktober bezugsfertig sein.

„Wir wollen hier ganz bewusst etwas schaffen, was sich harmonisch in die Umgebung einfügt, und haben uns daher für einen Therapiestadel und gegen einen Glasbau entschieden“, erklärt der Geschäftsführer des Medical Park St. Hubertus, Christian Gores. Durch den Stadel verdoppeln sich die Therapieflächen, die bislang im Untergeschoss untergebracht waren.

Rund 4.000 Quadratmeter zusammenhängender Therapiefläche werden geschaffen. Der Therapiestadel wird auch mit einer Terrasse für die Patienten umgeben. Im Laufe des Oktobers werde er bezugsfertig sein, so Gores weiter. Die Stellplätze, die durch den Neubau auf der ursprünglichen Parkfläche wegfallen, entstehen auf der südlichen Seite des Gebäudes wieder neu.

Planung zur Verschönerung der Zufahrt

Doch damit nicht genug – die Leitung des Medical Parks hat weitere Anträge bei der Gemeinde Bad Wiessee eingereicht. Dabei geht es um die Verschönerung der Zufahrt zur Klinik. Die Müllcontainer, die bislang direkt an der Einmündung standen, sollen an einen anderen Ort verlegt werden.

Außerdem soll der Straßenverlauf in diesem Bereich verbessert werden. Ein Kreisverkehr soll die Lösung bringen und Abbiegen und Einfahren zukünftig erleichtern. Die Medical-Park-Verantwortlichen befinden sich weiter in Gesprächen mit der Gemeinde. Läuft alles nach Plan, sollen die Maßnahmen im Frühjahr 2015 abgeschlossen sein.


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