Mit der richtigen Jacke durch den Winter

Von Redaktion

Der Winter naht! Nun ist es wieder einmal Zeit, die Jacken und Mäntel aus dem Schrank zu holen und sich für die kalte Jahreszeit zu rüsten. Doch welche Winterjacke am besten geeignet ist, ist keine reine Geschmacksfrage.

Der Parka: Die ideale Wetterjacke

Ein Parka oder Anorak ist eine hüftlange Windjacke mit Kapuze, die zuverlässig vor Kälte, Wind und Regen schützt. Aus diesem Grund ist die Wetterjacke ein geschätzter Begleiter bei winterlichen Outdoor-Aktivitäten. Ursprünglich wurde der Anorak aus Robbenhaut hergestellt. Heute werden für das Obermaterial andere wasserabweisende Materialien wie Softshell verwendet. Mit herausnehmbarem Innenfutter eignet sich ein Parka auch als Übergangsjacke.

Die Daunenjacke: Optimaler Kälteschutz

Bei Minusgraden ist die Daunenjacke wärmstens zu empfehlen. Dabei handelt es sich um eine taillen- oder hüftlange Steppjacke, die mit echten Daunenfedern gefüllt ist. Die gesteppten Kammern bilden viele kleine Wärmepolster, die die Winterkälte hervorragend abhalten. Kaum eine andere Winterjacke gibt es in derart umfangreicher Farb- und Schnittvielfalt, da sie sich sowohl für viele Wintersportarten wie auch für eine elegante Abendgarderobe eignet. Stehkragen und abnehmbare Kapuze gehören bei vielen Daunenjacken zur Standardausstattung. Einige Daunenjacken für Damen besitzen ebenfalls einen Gürtel, um die Winterjacke modisch zu taillieren.

Der Wintermantel: Warm von Kopf bis Fuß

Auch Wintermäntel gibt es in großer Modellvielfalt für Sie und Ihn. Einer der bekanntesten Vertreter ist der zeitlose Trenchcoat mit doppelreihiger Knopfleiste, den Humphrey Bogart berühmt machte. Aber auch der einreihige Dufflecoat mit Kapuze und Knebelverschlüssen wird von vielen Menschen gern getragen. Die hüft- bis wadenlangen Mäntel bestehen meist aus einem wasserabweisenden Wollstoff wie Popeline, Gabardine oder Tweed. Wintermäntel schmeicheln der Figur und schützen zuverlässig vor kaltem Wind. Dennoch eignen sich viele Modelle eher für einen Spaziergang in der Stadt als für eine lange Outdoor-Wanderung.

Der Poncho: Lagenlook für laue Tage

Bei mildem Winterwetter reicht manchmal auch ein ärmelloser Poncho. Das modische Kleidungsstück erfreut sich vor allem in der Damenmode großer Beliebtheit. Es hat seine Wurzeln in Südamerika, wird heute aber auf der ganzen Welt getragen. Ponchos für den Winter besitzen einen warmen Stehkragen oder eine mit Kunstfell gefütterte Kapuze. Sie eignen sich hervorragend als Überwurf für einen winterlichen Zwiebellook, wenn Sie häufig zwischen Drinnen und Draußen wechseln. Ponchos aus echter Wolle besitzen die besten Materialeigenschaften. Kunstfasern wie Fleece und Polyacryl bieten aber ebenso kuscheligen Kälteschutz.

Die Skijacke: Unverzichtbar auf der Piste

Für Skifahrer, Snowboarder und Rodler ist die optimale Winterjacke besonders wichtig. Damit sie für die Piste geeignet ist, muss eine Skijacke bestimmte Kriterien erfüllen: Das Material muss atmungsaktiv, aber ebenfalls wasserfest sein und auch bei niedrigen Temperaturen zuverlässig vor Kälte schützen. Denn bei rasanten Abfahrten spüren Sie die eisigen Temperaturen umso stärker. Mit herausnehmbarem Innenfutter lässt sich die Skijacke an die aktuellen Wetterverhältnisse anpassen. Ein robustes Obermaterial bleibt auch bei Stößen und Stürzen intakt und ist an besonders beanspruchten Stellen zusätzlich verstärkt. Ein Schneefang am unteren Ende der Jacke sorgt für ungetrübtes Wintervergnügen!

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