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Familienfest in der Spielarena Bad Wiessee

Mit Herzblut bei der Sache

Von Laura Urban

Wenn man mit Sepp Niedermayer spricht, wird eines schnell klar, er lebt für seine Spielarena. Seit inzwischen sechs Jahren bietet er Familien im Tal eine gute Beschäftigungsmöglichkeit, und das bei jedem Wetter. Genug Gründe ein Fest zu Feiern. Dieses findet am morgen statt.

Sepp Niedermayer richtet   in der Wiesseer Spielarena ab morgen ein Familienfest aus.
Sepp Niedermayer richtet in der Wiesseer Spielarena ab morgen ein Familienfest aus.

„Seit sechs Jahren gibt es uns, mindestens sechs Jahre wird es uns noch geben“, lautet das inoffizielle Motto der Feier. Der Eintritt wird dabei auf 2,50 Euro pro Person reduziert. Man will somit so vielen Kindern wie möglich den Eintritt ermöglichen. Kein Kind soll aufgrund des Geldes nicht kommen können.

Los geht es am Freitag um 14 Uhr, Ende ist um 20 Uhr. Am Samstag und Sonntag können sich die Kids dann von 10 bis 20 Uhr austoben. Und Möglichkeiten dazu gibt es zur Genüge. Neben dem „gewohnten Programm“ wird der Außenbereich für das Fest erweitert. Vier Hüpfburgen, ein „Riesen vierfach Trampolin“ und eine Elektro Eisenbahn wurden dort unter anderem aufgebaut.

In gemütlicher Biergartenatmosphäre wird dann auch für Essen und Trinken für Groß und Klein gesorgt. Doch freiwillig ausruhen wird sich an den Tagen kein Kind wollen. Niedermayer hat nämlich noch einige Highlights geplant. So wird zum Beispiel die beliebte Kartbahn am Freitag umsonst sein.

„Ich bin eine Kämpfernatur“

Auch zu gewinnen gibt es etwas. Für einen Euro kann man sich „Wettkampfkarten“ kaufen und Preise wie zum Beispiel Gutscheine für den Kletterwald in Ostin oder Ermäßigungen in einem Spielwarengeschäft gewinnen. Die ersten 50 Gewinner werden dabei namentlich prämiert.

Niedermayer freut sich auf seine „Halbzeitfeier“ und hofft, dass der Name schlussendlich doch nicht zutreffen wird. Niedermayers Vertrag mit der Gemeinde läuft noch bis zum Jahr 2021. Was danach kommt, ist noch unsicher. In der Vergangenheit gab es immer wieder Konflikte um das Areal.

Und für ihn ist klar, er werde kämpfen. „Wir brauchen das am Tegernsee“, betont er. Die Familien würden sich bei ihm wohl fühlen und ihm für die tolle Spielmöglichkeit für Kinder danken. „Es ist doch die schönste Belohnung, wenn die Besucher gehen und strahlen“, erzählt er uns. Es wäre schade, wenn ein so tolles Konzept beendet werden müsse.

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