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Onlinehandel – Warum und wie Unternehmen für sich werben sollten

Von Andreas Kolbinger

Der Onlinehandel in Deutschland boomt: Im vergangenen Jahr haben die 1.000 erfolgreichsten Onlineshops zusammen über 35 Milliarden Euro umgesetzt – das sind neun Prozent mehr als noch 2014. 14 Milliarden Euro erwirtschafteten allein die 100 umsatzstärksten Shops, zu denen beispielsweise Amazon oder Zalando gehören.


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Am häufigsten werden dort Bücher, Elektronikartikel und Mode bestellt, bei Lebensmitteln, Heimwerkerbedarf und Gartenzubehör dominiert hingegen immer noch der Einzelhandel. Doch auch in diesen Branchen macht der Onlinehandel allmählich Boden gut.

Aufmerksamkeit generieren

Der steigende Umsatz im E-Commerce sorgt dafür, dass immer mehr Anbieter in den Onlinehandel drängen und sich dadurch der Konkurrenzkampf unter den Shops erhöht. Aus diesem Grund wird Marketing im E-Commerce immer wichtiger. Onlineshops stehen dafür primär drei Konzepte zur Verfügung, die – richtig eingesetzt – allesamt äußerst effektiv sind. Dabei handelt es sich um Inbound Marketing, E-Mail-Marketing und Suchmaschinenmarketing.

  • Inbound Marketing: Ratgeber wie der Digital Guide beschreiben dieses Konzept als „digitale Annonce“. Dabei handelt es sich um Werbebanner oder Werbespots auf der Startseite oder in Artikeln von Online-Zeitungen. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen werden die Anzeigen meist nicht als störend empfunden, da sie nichts verdecken und sich somit nicht aufdrängen. Zum anderen können sie zielgruppenspezifisch geschaltet werden, wodurch Leser nur Werbung zu sehen bekommen, die zu ihren Interessen passt.
  • E-Mail-Marketing: Mithilfe von Newslettern und Blogbeiträgen können Shops auf aktuelle Angebote oder neue Produkte hinweisen. Diese Methode eignet sich daher vor allem, um ehemalige Kunden zurückzugewinnen – schließlich müssen sich Kunden und Interessierte zunächst anmelden, um in den E-Mail-Verteiler zu gelangen. Wichtig ist: E-Mails sollten anhand des Kundenprofils personalisiert werden, damit nur jene Angebote versendet werden, die für den jeweiligen Empfänger interessant sein könnten.
  • Suchmaschinenmarketing (SEA): Dabei handelt es sich gesponserte Suchergebnisse bei Google, die Nutzer zu sehen bekommen, wenn sie nach relevanten Suchbegriffen suchen. Diese Vorschläge sind über den normalen Suchergebnissen platziert und bei Google Deutschland durch ein grünes Kästchen mit dem Schriftzug „Anzeige“ gekennzeichnet. Dabei handelt es sich um eine sehr effektive Marketingmethode, die allerdings ihren Preis hat – schließlich zahlen die Werbetreibenden für jeden Klick, der auf eine dieser Anzeigen getätigt wird.
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Dieser Artikel steht nicht im Zusammenhang mit der Redaktion oder redaktionellen Inhalten.


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