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Gmunder Faschingszeitung geht in den Verkauf

Preysing als Caesar von Seeglas

Von Rose Beyer

Dass die Organisatoren des Gmunder Faschingszuges alle glühende Anhänger der „fünften Jahreszeit“ sind, wissen wir nun schon etwas länger. Doch seit Bekanntwerden der neuen Faschingszeitung gibt es auch die Gewissheit, dass die Verantwortlichen richtig Humor haben.

Alleine die Collagen in dem Werk sind ein Hingucker. Und es bewahrheitet sich wieder mal: „Der Fasching darf fast alles“.

Georg von Preysing als Caesar / Quelle: Jörg Friedrich
Georg von Preysing als Caesar / Quelle: Jörg Friedrich

Nach sechs Jahren der Enthaltsamkeit ist es am 2. März wieder soweit: Lautes Getöse, Sirenengeheul und Musikgruppen begleiten den Gmunder Faschingszug, bei dem rund 40 Wagen – darunter Musikkapellen und große Wagen – mit dabei sein werden. Organisiert wird das Ganze von den Seegeistern. Und dass die wissen, wie man Fasching feiert, ist auch der langen Tradition geschuldet. „Schließlich hat der älteste Faschingsverein Oberbayerns bereits 134 Jahre Erfahrung bei der Gestaltung der fünften Jahreszeit“, so der derzeit omnipräsente Landrat Jakob Kreidl in seinem Grußwort in der morgen erscheinenden Faschingszeitung.

Bereits heute wurden die Exemplare an die Organisatoren verschickt. Und das Werk – mehr Magazin als Zeitung – ist gespickt mit Scherzen, Anspielungen auf aktuelle Themen und der einen oder anderen gelungenen Fotomontage. Wie der Preysing Schorsch als Ceasar vom Seeglas-Kreisel – in Anspielung auf das fehlende Kunstwerk, für das die Gemeinde immer noch auf gute Ideen aus der Bevölkerung wartet.

Wo kann man die Zeitung kaufen?

Kaufen kann man das in einer Auflage von 1.000 Stück produzierte Magazin übrigens ab morgen für fünf Euro in verschiedenen Geschäften im Tal. Laut dem Präsidenten der Seegeister, Bernd Ettenreich, werde das an rund 40 Stellen der Fall sein, hauptsächlich in Geschäften mit hoher Kundenfrequenz.

Die Verantwortlichen sind auf alle Fälle froh, dass alles so gut geklappt hat. Bereits im November habe man mit den ersten Arbeiten an der Faschingszeitung begonnen. Ab Januar ging es dann in die heiße Phase. Und eigentlich sollte die Zeitung schon früher fertig werden. Doch auch das sei, so Ettenreich, kein Problem. „Wir haben einen langen Fasching, da ist es egal, dass die Zeitung so spät erscheint.“

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