Schlierseerin fällt auf eBay-Betrug rein

von Amra Tatarevic

PayPal ist eine inzwischen beliebt Methode zu zahlen. Schnell, einfach, ohne großen Aufwand. Doch mit der Einfachheit kommen auch Probleme wie Betrug. Und so einer erwischte jüngst eine Schlierseerin.

Auf Ebay-Kleinanzeigen kaufte die 46-jährige ein iPhone und wurde dazu aufgefordert über 500 Euro zu bezahlen. Sie tat dies, auch auf Wunsch des Verkäufers, über PayPal mit der Zahlungsoption „Freunde und Familie“. Die Zahlungsempfänger haben aber meist bei Paypal ein unter falschen Namen eingerichtetes Konto und sobald das Geld gezahlt wurde, wird es an Dritte weitergeleitet

Der Anbieter selbst warnt vor der Zahlungsoption, da es von PayPal keinerlei Kaufschutz gibt. Zwar ist es günstiger, da keine zusätzlichen Gebühren anfallen, aber es besteht kein Schutz für den Fall, dass die Bestellung fehlerhaft sein oder ganz ausfallen sollte. Die Polizei Miesbach warnt deshalb, dass man mit dieser Zahlungsart niemals Geld an Fremde schicken sollte.

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