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Volksfestplatz

Schluss mit “Rumpelkammer” in Gmund

Von Rose Beyer

Der Viehhallenplatz gilt als Schandfleck von Gmund. Unter anderem in der Bürgerversammlung vor knapp einem Jahr kam das Thema auf‘s Tapet. Jetzt rumpelt‘s aber rund um den „Volksfestplatz“.

Den Gmunder Volksfestplatz soll eine Neugestaltung erwarten. / Quelle: Nina Häußinger

Als „Rumpelkammer“ hatte ein besorgter Bürger den Platz inmitten der Gemeinde Gmund in der Bürgerversammlung im März bezeichnet. Jeder würde dort Kies auf- und abladen, seinen Lastwagen parken oder im Wohnmobil übernachten. Die Situation sei schwierig und man solle sich dazu Gedanken machen, forderte er. Der Bürgermeister hatte Abhilfe angekündigt.

Von der Rumpelkammer zum Vorzeigeplatz?

Im September dann war der Platz wieder ins Gerede gekommen. Zwar anders als gedacht, aber immerhin. Nach kontroverser Diskussion im Gemeinderat hatte man mehrheitlich die Bewirtschaftung diverser Parkplätze im Gemeindegebiet beschlossen, darunter auch der Viehhallenplatz. Es war um einen Grundsatzbeschluss gegangen, dem ein Konzept zu Parkzeiten- und Gebühren folgen sollte.

In der gestrigen Sitzung des Ortsplanungsausschusses stand das Thema wieder auf der Agenda. „Neugestaltung des Volksfestplatzes“ – so war es auf der Tagesordnung angekündigt. Die Abwicklung ging dann doch recht schnell. „Die Viehhalle soll ja neu gebaut werden – jetzt geht es darum, diesen Parkplatz zu organisieren,“ startete Bürgermeister Alfons Besel (FWG) die Einführung zu dem Tagesordnungspunkt.

Konkret geht es darum, den Platz optimal zu nutzen. Nicht nur die Parkplatz-Situation soll besser geplant werden. Auch die Zu- und Abfahrten zu der Fläche, die sich doch recht eng gestalten, sollen neu überdacht werden. Zudem soll man eine bessere Fahrradabstell-Möglichkeit bieten. Und nicht zuletzt müsse man auch der Rolle als Festplatz Rechnung tragen, so Besel. Mit der Planung wurde das Planungsbüro Josef Schreder beauftragt. Vergeben wurden vorerst nur die Vor- sowie Entwurfsplanung.


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