Schnuppernachmittag an Wiesseer-Gmunder Realschule: Positives von der Spendenfront

Von Eduard

Alles durften die interessierten Kinder ausprobieren.

Gestern Nachmittag hat die Staatliche Realschule Gmund a. Tegernsee, derzeit beheimatet in Bad Wiessee, zum ersten Mal einen Schnuppernachmittag veranstaltet. Das Ziel war es der Öffentlichkeit die Möglichkeit zu geben, sich über die neu gegründete Schule zu informieren. Die Kinder der vierten Jahrgangsstufe der talweiten Grundschulen sowie der fünften Jahrgangsstufe der Hauptschulen und deren Eltern waren dabei besonders im Blickpunkt.

Gekommen waren aber auch viele Schüler der Schule, deren Eltern und interessierte Bürger. Viel Auflauf, ein buntes Programm, erstellt von den verschiedenen Klassen, Vorführungen und ein paar kurze Ansprachen vermittelten dabei einen Eindruck von der pädagogischen, aber auch didaktisch-methodischen Arbeit der neuen Realschule. Einerseits im alten Gebäude, aber auch in den neuen Räumlichkeiten im Übergangsquartier – auch „Containerdorf“ genannt.

Vor allem das Übergangsquartier konnte einige Eltern überzeugen, so wie Maria Rainer, die mit ihrer Tochter Vroni gekommen war: „Von außen siehts ja nicht wirklich schön aus, aber von Innen machts was her“

Karl Josef Deisler (5. von rechts) überreichte im Namen der Rotarierer Schliersee einen Scheck in Höhe von 3.000 Euro an Schulleiter Stefan Ambrosi (4. von links)

Eine positive Nachricht für die Schule gab es gleich zum Auftakt. In der Sporthalle überreichte Karl Josef Deisler einen Scheck in Höhe von 3.000 Euro an Schulleiter Stefan Ambrosi. Deisler war im Namen der Rotarierer Schliersee gekommen.

Und der Scheck hat auch einen klaren Zweck: Die Rotarier übernehmen die Patenschaft der neuen schuleigenen Bibliothek und unterstützen mit der Summe deren Start. Bereits im Vorfeld hatten die Schüler zusammen mit ihren Lehrern eine umfangreiche Liste mit über 300 Titeln zusammengestellt. Sehr erfreut zeigte sich Schulleiter Stefan Ambrosi über die großzügige Spende:

Dieser Buchbestand soll nun als Grundstock für unsere kleine, aber feine Schulbücherei dienen. Gerade die Lesefähigkeit der Jüngeren ist für mich persönlich eine Herzensangelenheit. Und das wichtigste dabei ist es, dass die Kinder Freude am Lesen haben.

Die "alten" Schüler zeigten den neuen was es für Möglichkeiten an der Realschule gibt
.... dafür war auch gesorgt.


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