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Nachruf auf Toni Staudacher

Sein Herz gehörte der Familie

Von Redaktion

Völlig unerwartet verstarb am Montag der frühere Tegernseer CSU-Stadtrat und Vize-Bürgermeister Toni Staudacher im Alter von 72 Jahren.

Toni Staudacher starb am Montag an den Folgen eines Schlaganfalls.

Am vergangenen Freitag erlitt Tegernsees früherer Vize-Bürgermeister Toni Staudacher einen Schlaganfall. Drei Tage später – am Montag – verstarb er an den Folgen. Er hinterlässt seine Frau Elfi, mit der er fast 50 Jahre lang verheiratet war, drei Kinder und fünf Enkel. Sein Sohn Toni beschreibt ihn als einen „herzensguten, quriligen Mann mit viel Elan“. Er war viel in der Welt unterwegs und hat die höchsten Berge bestiegen. Berge waren seine große Leidenschaft.

Der in Tegernsee geborene Staudacher war ein Familienmensch. Er liebte die Berge, die Natur und die Stille. Begeistern konnte er sich fürs Fischen und Schwammerlsuchen. Sein Vater war Bürgermeister in Tegernsee. Er selbst führte die Junge Union an und war von 1971 bis 1979 deren Kreisvorsitzender. Im Kreisrat mischte er 36 Jahre lang mit. Von 1996 bis 2014 saß er am Tegernseer Ratstisch, zuletzt als Vize-Bürgermeister.

Am Tegernsee hatte der Bauingenieur sein eigenes Büro. Erst vor ein paar Jahren übergab er es an seinen langjährigen Mitarbeiter. Jetzt wird er am Tegernsee beerdigt. Am Freitag, 22. Dezember, findet die Beerdigung statt. Der Seelengottesdienst beginnt um 10 Uhr in der Pfarrkirche.


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