Zu Besuch im Café Wagner in Gmund

So geht Krapfen

“Kehraus” heißt es bald für den Fasching 2020. Für die Zeit der Krapfen damit für´s erste leider auch. Wir holen das traditionelle Faschingsgebäck noch ein letztes mal ins Scheinwerferlicht: Zu Besuch im Cafe Wagner durften wir Peter Noak zuschauen, wie er Krapfen zubereitet.

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Das beste an Fasching: Krapfen. Gewagte Aussage – mit Recht. Ohne das Gebäck ist die Faschingszeit kaum vorstellbar. In den Bäckereien läuft die Produktion daher auf Hochtouren: Im Cafe Wagner werden allein am Rosenmontag oder Faschingsdienstag etwa zwei bis drei tausend Stück verkauft. Klar, “da gehen dann die anderen Kuchen nicht so”, erklärt Peter Noak.

Er arbeitet im Cafe Wagner. Schon seit der Lehrzeit ist er als Bäcker tätig, vor etwa fünf Jahren kam er ins Cafe Wagner. Heute weiht er uns in das Geheimnis “Krapfen” ein. Das Geheimrezept vom Cafe Wagner verrät er zwar nicht, dafür durften wir aber vor Ort filmen, wie es bei der Herstellung zugeht. 😋

An dieser Stelle noch ein großes Dankeschön an Peter Noak und das ganz Team!

Gemüsehändler, die frisches Obst nach Hause liefern, Restaurants, die Tagesgerichte durch offene Fenster verkaufen: Unternehmen im Oberland werden erfinderisch im Überlebenskampf gegen die Corona-Krise. Nur müssen die Menschen im Tegernseer Tal und darüberhinaus auch von diesem Erfindungsreichtum erfahren.

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Martina von Dall`Armi E-Mail martina@tegernseerstimme.de Tel 08022 / 509 21 20

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