DLRG will untergegangene Personen besser orten
Ein Sonar für den Tegernsee

von Redaktion

Mit dem neuen Motorrettungsboot „Conny“ bekam die Gmunder DLRG auch erstmalig ein Sonar-Gerät. Die Technik soll unter anderem die Suche nach untergegangenen Personen ermöglichen.

Von links: Florian Wienböker, Stefan Niedermaier, Matthias Schnitzbauer und Peter Kuhlemann.
Von links: Florian Wienböker, Stefan Niedermaier, Matthias Schnitzbauer und Peter Kuhlemann.

Im Rahmen einer mehrtägigen Schulung durch ein professionelles Unterwasser-Suchunternehmen stellte sich aber schnell heraus, dass die Bedienung des in den Führerstand eingebauten Sonar-Bedienteils nicht sinnvoll „nebenbei“ durch den Bootsführer erfolgen kann.

Schnell half hier Stefan Niedermaier von Elektro-Niedermaier aus: Am vorletzten Samstag überreichte er an der Wasserrettungsstation Kaltenbrunn dem Vorstand Matthias Schnitzbauer und dem Technischen Leiter Peter Kuhlemann ein wasserdichtes Tablet, mit dem sich die Sonarfunktionen per WLAN durch einen spezialisierten Helfer bedienen und auswerten lassen.

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„Jetzt kann man sich auf eine Aufgabe konzentrieren!“- freut sich Florian Wienböker – er war einer der Teilnehmer des Sonar-Lehrgangs und ist seit letztem Wochenende auch Motorrettungsbootsführer.

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