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Stauraum gesucht? Selfstorage ist die Lösung

Von Redaktion

Ein Auslandsaufenthalt, ein Umzug in eine kleinere Wohnung oder ein feuchter Keller: Manchmal muss das eigene Hab und Gut irgendwo anders gelagert werden. Selfstorage-Lager sind dafür eine willkommene Lösung.

Auslagern ist oft die Lösung

Ausmisten, bewusst verzichten, sich vom materiellem Überfluss befreien: Minimalismus liegt heute im Trend. Doch sich für immer von Dingen zu trennen, ist nicht jedermanns Wunsch. Ob aus nostalgischen Gründen oder weil der aussortierte Hausrat in der Zukunft noch gebraucht wird: Wer zuhause für seine Sachen zu wenig Platz hat und sich von ihnen nicht trennen kann oder will, muss sie irgendwo verstauen. In Zeiten des knappen Wohnraums steigt die Nachfrage nach sogenannten Selfstorage-Lagern. Vor allem in Großstädten mit unbezahlbaren Mietwohnungen und Garagen wie in München ist es für viele Menschen preiswerter, einen Lagerraum bei einem Anbieter wie zum Beispiel Boxie24 zu mieten.

Wer für ein Semester oder beruflich für ein Jahr ins Ausland geht oder ein Sabbatical einlegt, kann mit Selfstorage alles an einem Ort vorübergehend lagern. Doch Lagerräume werden nicht nur temporär für Schränke, Sofas und Co. genutzt. Hier bringen Menschen im Sommer ihre Winterkleidung und den Weihnachtsschmuck und im Winter ihre Sommerklamotten und den Grill unter. In München, wo die Mietpreise seit 1975 um das 5,5-Fache gestiegen sind, kann es eben unter Umständen günstiger sein, einen Lagerraum dauerhaft zu mieten.

Tipps und Tricks für die Nutzung eines Lagerraums

Damit die Lagermiete nicht zu hoch ist, muss die Lagerbox gut organisiert sein. Geschicktes Stapeln ist wichtig. Kleinere Dinge sollten Sie dafür in Umzugskartons verstauen. Schwere Güter stehen unten, leichte oben – so weit, so gut. Um eine optimale Belüftung sicherzustellen und Schimmel zu vermeiden, sollten Sie zudem zwischen Lagergut und Wänden etwas Platz lassen. Leere Taschen und Koffer lassen sich mit kleineren Sachen füllen. Nutzen Sie die Raumhöhe voll aus: Stellen Sie beispielsweise Fahrräder hochkant. Sachen, die Sie nicht so häufig nutzen und die Sie nicht so bald brauchen werden, gehören weiter nach hinten. Wer eine Inventarliste oder einen Lageplan davon erstellt, wo sich was befindet, behält viel leichter die Übersicht und kann zwischendurch schneller auf die benötigten Dinge zugreifen.


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