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Strandbad Kaltenbrunn: Eigener Verein soll gegründet werden. Noch keine Verträge geschlossen

Von Redaktion

Wie die Verträge zum Strandbad aussehen sollen, steht immer noch nicht fest
Wie die Verträge zum Strandbad aussehen sollen, steht noch nicht endgültig fest

Auch wenn es das Wetter gerade nicht allzu gut meint: Inzwischen ist Mai und die Badesaison steht vor der Tür. Darum wird es Zeit, dass in die Angelegenheit Strandbad Kaltenbrunn langsam Bewegung kommt. Der aktuelle Plan sieht so aus: Für den Pachtvertrag über das Strandbad soll ein eigener Verein mit dem Namen Katamaran gegründet werden. Der Verein tritt dann als Pächter gegenüber der Blue Lion GmbH (Betreibergesellschaft der Schörghuber Gruppe) auf. Wie die Abwicklung für den Verein genau aussehen soll, will Bürgermeister Georg von Preysing noch diese Woche im Rathaus besprechen.

Für das Strandbad selbst sind die Vorstellungen der Gemeinde, “dass alles so einfach wie möglich zu halten”, sagt Georg Glas, Kämmerer der Gemeinde Gmund. Laut Glas wird im Moment auch noch mit der Blue Lion GmbH über die Kosten, die für die Pacht entstehen, verhandelt. Ob und welche Kosten entstehen, steht zum jetzigen Zeitpunkt darum noch nicht fest. Dafür steht fest, dass die Liegewiese sieben Tage die Woche geöffnet sein soll und keinen Eintritt kostet. Auf die Frage, ob sich die Gemeinde einen Imbisswagen vorstellen könnte, meinte Georg Glas nur: “das ist bisher noch nie Thema bei den Verhandlungen gewesen.”

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Die Gemeinde stellt sich eher ein schlichtes Schild mit Öffnungszeiten vor. Bis auf den Bauhof, der die Mülleimer leeren wird, soll das Strandbad möglichst keinen Aufwand machen.

Wir hatten Mitte April schon mal bei Antonia Asenstorfer, Sprecherin der Blue Lions GmbH, nachgefragt, was sie von einem Eis- oder Imbisswagen halten würde. Asenstorfer meinte:

“Eine fest installierte bzw. dauerhafte gastronomische Einrichtung ist nicht Teil der Nutzungsvereinbarung. Die Duldung einer mobilen Einrichtung, wie beispielsweise den von Ihnen angesprochene Eiswagen werden wir beizeiten mit unserem Nutzungspartner Gemeinde Gmund besprechen.”

Wir geben ja zu, dass wir das Thema Imbisswagen nicht ganz uneigennützig zur Sprache gebracht haben: Ein Strandbad ohne Getränke, ist einfach nicht das Gleiche.

Den kompletten Artikel vom April gibt es hier zum Nachlesen

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