B307 wieder befahrbar
Lawinengefahr – Sperre aufgehoben

von Amra Tatarevic

Der Sonntag bescherte dem Tegernseer Tal nochmal eine ordentliche Portion Schnee. Nicht nur Schneeglätte führt seitdem auf den Straßen zu Problemen. Gestern musste die Straße zwischen Kreuth und dem Achensee gesperrt werden – die Entscheidung wie es weiter geht, ist gestern Abend gefallen.

Die Straße Richtung Achensee ist wieder freigegeben. / Archivbild Lukas Saak

Die Straße von Kreuth Richtung Achensee musste gestern aufgrund von Lawinengefahr gesperrt werden. In einem Treffen der Lawinenkomission am gestrigen Abend wurde nun entschieden, die Straßensperre aufzuheben. Die Geschäftsführerin der Gemeinde Kreuth Sabine Dirigl bestätigte heute morgen, dass die Straße nun wieder befahrbar sei.

Ursprünglicher Artikel vom 05. Februar 2019 mit der Überschrift: „Straßensperre wegen Lawinengefahr in Kreuth“

Nach fast zwei Wochen Schneechaos im Januar hatte sich das Wetter wieder beruhigt. Am Sonntag kam jetzt aber nochmal eine ordentliche Ladung Schnee im Tal an. Das führt erneut zu Problemen auf den Straßen.

Die B307 in Kreuth musste schon im Januar wegen Lawinengefahr gesperrt werden – das scheint nun wieder der Fall zu sein. Seit gestern ist die Bundesstraße nach Österreich erneut unbefahrbar, das bestätigt die Geschäftsleiterin der Gemeinde Kreuth Sabine Dirigl auf Nachfrage.

Dauer der Sperrung noch unklar

Laut Dirigl werde es heute Nachmittag ein Treffen der Lawinenkommission geben. Wie lange das dauert und wann letztendlich ein Entschluss getroffen werden kann, könne sie noch nicht sagen.

Sollte es aber zu Sprengungen kommen, werden Landratsamt und Lawinenkommission zusammenarbeiten. Wie lange die Straße gesperrt bleiben wird, ist derweil noch unklar.


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