Streik bei der Bahn verschoben – BOB fährt normal

Von Redaktion

Wirkt sich der Streik der GDL auch auf die BOB aus?

Zweite Ergänzung vom 22. Februar / 08:09 Uhr:
Die Warnstreiks der GDL enden in diesen Minuten. Und in München waren neben ein paar S-Bahnen auch einige Regionalbahnen betroffen. Die BOB jedoch nicht. Was bedeutet, dass die Pendler in Richtung München ohne Verspätungen ihren Zug nehmen können.

Auf Nachfrage hat man uns bei der Bayerischen Oberlandbahn versichert, dass es derzeit keine Behinderungen auf den Strecken gibt. Und es so wie es aussieht auch im Laufe des Vormittags zu keinen gravierenden Auswirkungen mehr kommen wird.

Wir berichten, falls sich an der Einschätzung etwas ändern sollte.

Ergänzung vom 21. Februar / 07:56 Uhr:
Normaler Zugverkehr in allen Bundesländern und damit auch in Bayern. Das meldet die Bahn heute früh.

Das bedeutet die Pendler in Richtung München können aufatmen. Derzeit gibt es laut Bayerischer Oberlandbahn keine Behinderungen auf den Strecken. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Eventuell könnte es im Feierabendverkehr losgehen.

Alle Pendler und Reisende sollten sich vor Fahrtantritt nochmal informieren. Dies ist möglich entweder beim Kundentelefon der BOB unter der Telefonnummer 08024 997171 oder im Internet unter www.bayerischeoberlandbahn.de.

Ursprünglicher Artikel vom 20. Februar
Montag früh könnte es ungemütlich werden. Zumindest wenn die GDL ihre Drohung wahr macht und die Lokführer im Großraum München in den Streik treten. Als sehr wahrscheinlich schätzen das die Bahn-Verantwortlichen ein. Aber was bedeutet das für die Pendler, die die BOB benutzen?

Bei der Bayerischen Oberlandbahn ist man derzeit noch zuversichtlich morgen früh nicht direkt bestreikt zu werden und im schlimmsten Fall indirekt betroffen zu sein.

Allerdings sind dann die Vorzeichen klar: Werden die S-Bahnen bestreikt, so sind auch die Züge der BOB betroffen. Was das bedeuten kann, beschreibt man dort mit den folgenden Worten:

Zurzeit gehen wir davon aus, dass bei uns keine Lokführer in den Ausstand treten werden. Zu Einschränkungen kann es jedoch durch bestreikte Züge anderer Eisenbahnverkehrsunternehmen, wie beispielsweise der S-Bahn, kommen, falls dadurch die Strecken blockiert sein sollten.“

Genaueres weiß man aber auch bei der BOB nicht. Infolgedessen können die Verantwortlichen auch erst in der aktuellen Situation einschätzen, wie sich der Streik auf den Fahrplan auswirken wird. Und damit auch erst morgen früh umfassend informieren und reagieren.

Pendler und Reisende sollten sich aus dem Grund morgen früh vor Fahrtantritt entweder beim Kundentelefon der BOB unter der Telefonnummer 08024 997171 oder im Internet unter www.bayerischeoberlandbahn.de über den aktuellen Betrieb informieren.

Wir berichten morgen früh ebenfalls über den aktuellen Stand.


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